Ein Appell zur Mäßigung - keine Sündenbock-Strategie


Die Bezeichnung der Impfung als „Schutz für andere“ ist durch das teilweise Versagen der Impfstoffe auf dem Gebiet der Ansteckungsverhinderung erheblich geschwächt. Zum Argument, „die Ungeimpften“ würden nun einen Gesundheitsnotstand auslösen, ist zu sagen: 1. Bisher sind die Szenarien der Kliniküberlastung (im Vergleich zum „Normalfall“) nicht eingetroffen. 2. Der Kampfbegriff von der „Pandemie der Ungeimpften“ ist nicht seriös. 3. Das Gesundheitssystem war bereits lange vor Corona überlastet, vor allem wegen falschen Entscheidungen der Politik und der Folgen von Privatisierungen. 4. Diese bereits bestehenden Mängel wurden angesichts des Virus nicht behoben – im Gegenteil: Noch während der „Pandemie“ wurde der Verlust von tausenden Intensivbetten zugelassen, während die Risikogruppen nicht geschützt wurden.

Und die Verantwortlichen für dieses Handeln wiegeln zur Ablenkung nun die Bürger gegen den Sündenbock „Ungeimpfter“ auf. Zu all dem kommt noch hinzu, dass alle offiziellen Zahlen zu den „Infizierten“, zu den „Fallzahlen“, zu den „Inzidenzen“ und zu den „mit oder an“ Corona Verstorbenen unter Manipulationsverdacht stehen.

Einige Stimmen verlangen von nicht geimpften Bürgern, dass sie auf Behandlungen im Krankenhaus verzichten sollen – das ist verwerflich. Als Reaktion werden Listen erstellt, wer dann „ebenfalls“ sein Recht auf ein Intensivbett verlieren sollte: Raucher, Raser, Übergewichtige, Alkoholiker, Extremsportler. Diese Reaktion ist verständlich. Aber zum einen sollte man nicht auf das Niveau der Corona-Kampagne hinabsteigen. Zum anderen hat der Teufelskreis aus gegenseitigen Aufrechnungen von „unberechtigten“ Intensivbehandlungen das Zeug, die Idee eines halbwegs solidarischen Gesundheitssystems in seinen Fundamenten zu schädigen – er sollte unterbrochen werden.


Man ist beim Thema Corona inzwischen einiges gewohnt an fragwürdigen Vorstößen.


Doch die „Hocheskalation“ bei den Angriffen auf wichtige Grundsätze des Zusammenlebens lässt sich immer noch weiter treiben. Ein negativer Höhepunkt waren in den vergangenen Monaten etwa die Forderungen von Akteuren der Impfkampagne nach einem Verzicht Nichtgeimpfter auf eine Intensivbehandlung.


Gefährliche Versuchsballons


Dieser Angriff auf ein solidarisch verstandenes Gesundheitssystem sticht meiner Meinung nach nochmals heraus aus den gefährlichen Spaltungsversuchen der letzten Zeit. Die Stimmen relativieren sich teils wieder und kommen bisher aus der zweiten oder dritten Reihe, aber die Erfahrung der vergangenen Monate zeigt, dass solche Versuchsballons sehr schnell Realität werden können. So sagte bereits vor einiger Zeit Wolfram Henn, Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung:

“Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: ‘Ich will nicht geimpft werden. Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen. Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen’“

Auf dem Portal „Sachsen.de” wird formuliert , „wie Ungeimpfte der Gesellschaft wenigsten (sic) etwas helfen können“:

„Höhere Krankenkassenbeiträge, Beteiligung an den Behandlungskosten, Verzicht auf Behandlung, Impfpflicht.“

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli sagte kürzlich:

„Und wer Impfgegner ist, der müsste eigentlich eine Patientenverfügung ausfüllen, worin er bestätigt, dass er im Fall einer Covid-Erkrankung keine Spital- und Intensivbehandlung will. Das wäre echte Eigenverantwortung.“


Ich der Administrator, sehe mich gezwungen, nach all den Halbwahrheiten, Lügen, Hetze , Fake News, GEZ Framing, Scheinheiligkeiten von Medien, Presse, Künstlern, Journalisten, Politikern, Ärzten (die nicht einmal HIV heilen können) und pharmazeutischen Scharlatanen, betreffend Sars-Corona-Covid eine eigene Webseite einzurichten, die ich mit größter Sorgfalt, bestem Wissen und Gewissen, sowie seriösen Quellenangaben erstellen werde. Da sich wissenschaftlich Erkenntnisse sehr schnell ändern können, sind die Inhalte immer unter dem Vorbehalt der  Unvollständigkeit zusammengestellt