Deutschland Einwohner


83,24 Millionen (Stand 2020)
Mit Corona infiziert 5,27 Millionen
gestorben 98.712


für unsere Pisa Schüler und Berliner Abitur Inhaber
(wo v1=erster Wert und v2=zweiter Wert)
(98715100/5270000) = 1.87%


Bei Ebola gesicherte Krankheitsfälle im Jahr 2018/19
2.134
überlebt haben 1.183

Letalität 65,9 %

Weltweit sind 3.13% der gesamten Menschheit mit Corona infiziert laut gemeldeten Daten an Corona gestorben sind 0.07%
am 20 November 2021 weltweit 8.317 Menschen


Pro Sekunde kommen 2,4 Menschen zur Welt. Das ergibt 144 zusätzliche Erdenbürger in der Minute oder 207.360 am Tag


Gestorben an Hand der gemeldeten 257 Millionen Corona Fälle und 5,14 Millionen Toten, beträgt die Letalität 2 %

Wäre es die mittelalterlich Pest wäre 30-40 % der Menschheit ausgelöscht, wenn wir schon mit Zahlen spielen - dann richtig


The New York Times sammelte weltweit Corona Daten von März 2020 bis März 2021


From March 2020 until the end of March 2021, The New York Times collected data on coronavirus infections and deaths from state and federal prisons, immigration detention centers, juvenile detention facilities, and local, regional and reservation jails in the United States, 2,805 facilities in all.

Viele Corona-Tote in Bayern waren vollständig geimpft


Unter der rasch steigenden Zahl von Corona-Toten in Bayern ist ein vergleichsweise hoher Anteil vollständig Geimpfter. Das Landesamts für Gesundheit und Lebensmittel betonte indes, dass die Zahlen mit Vorsicht interpretiert werden müssten.

Wie viele Menschen sterben „mit“ Corona – und wie viele „daran“


Das RKI hat "Empfehlungen zu Schutzmaßnahmen, die beim Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen zu beachten sind" veröffentlicht. Diese Empfehlungen richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen und an sonstiges medizinisches Personal sowie Bestatter.


Empfehlungen zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

Änderung am 3.3.2021 gegenüber Version vom 7.1.2021:

Aktualisierung unter Kapitel 3 und 5 zur Verwendung von Leichenhüllen.

Änderung am 7.1.2021 gegenüber Version vom 24.4.2020:

Aktualisierung unter Kapitel 1 zum Impfschutz und unter Kapitel 3 zu Atemschutzmasken mit Ausatemventil.


Grundsätzlich sei darauf verwiesen, dass der Umgang mit infektiösen Verstorbenen in den Seuchen- und Infektionsalarmplänen, den Bestattungsgesetzen der Bundesländer und der Information 214-021 der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung „Biologische Arbeitsstoffe beim Umgang mit Verstorbenen“ erläutert bzw. geregelt ist.

Anwendungsbereich: Diese Empfehlungen richten sich an Ärztinnen/Ärzte, die eine äußere Leichenschau vornehmen (z.B. Haus – und Notärzte, Bedienstete von Gesundheitsämtern) und sonstiges medizinisches Personal sowie Bestatter, die Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen haben.


Schutzmaßnahmen bei der inneren Leichenschau sind nicht Gegenstand der Empfehlungen.

1. Ansteckung durch an SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen


Es existieren keine belastbaren Daten zur Kontagiösität von COVID-19-Verstorbenen. Aus diesem Grund muss ein mit SARS-CoV-2 infizierter Verstorbener als kontagiös angesehen werden.

Der Tod an COVID-19 ist zudem nach § 6 Infektionsschutzgesetz (IfSG) zu melden.


Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG)
§ 6 Meldepflichtige Krankheiten

(1) Namentlich ist zu melden:

1.

der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod in Bezug auf die folgenden Krankheiten:

lange Liste...........

t) Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19)

5.

der Verdacht einer Erkrankung, die Erkrankung sowie der Tod, in Bezug auf eine bedrohliche übertragbare Krankheit, die nicht bereits nach den Nummern 1 bis 4 meldepflichtig ist.


Der Hauptübertragungsweg für SARS-CoV-2 ist die respiratorische Aufnahme virushaltiger Partikel, die beim Atmen, Husten, Sprechen, Singen und Niesen entstehen.


Die SARS-CoV-2-Übertragungswege entsprechen im Wesentlichen den Übertragungswegen einer Influenza, daher finden hier die gleichen Prinzipien wie beim Umgang mit an Influenza Verstorbenen Anwendung. Jedoch ist zu berücksichtigen, dass bei COVID-19 die Letalität höher ist als bei Influenza und es bisher weder einen ausreichenden Impfschutz in der Bevölkerung noch eine Therapieoption gibt. Aus diesem Grund ist SARS-CoV-2 als Risikogruppe 3 Erreger eingestuft.

2. Basishygiene beim Umgang mit SARS-CoV-2 infizierten Verstorbenen

Unter Rücksichtnahme auf die Angehörigen und unter Wahrung der Würde der Verstorbenen muss beim Umgang mit Verstorbenen die Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 verhindert werden. Allgemeingültige rechtliche Regelungen zum Umgang mit Verstorbenen, die an einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 verstorben sind, liegen nicht vor.

Grundsätzlich müssen beim Umgang mit COVID-19-Verstorbenen die Maßnahmen der Basishygiene eingehalten werden. Sie sollten den Empfehlungen für die Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Erkrankungen von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) entsprechend übernommen werden.

Im Wesentlichen sind dies beim direkten Kontakt mit dem Leichnam (Schutzmaßnahmen bei aerosol- und tröpfchengenerierenden Maßnahmen siehe unten):

  • Barrieremaßnahmen (Einmalhandschuhe, Schürze und Schutzkittel, wenn ein Risiko besteht, dass Körperflüssigkeiten oder Sekrete freigesetzt werden: zusätzlich Mund-Nasen- und Augenschutz)
  • Strikte Händehygiene
  • Flächendesinfektion - entsprechend KRINKO-Empfehlung
  • Abwasser- und Abfallentsorgung wie bei anderen infektiösen Verstorbenen (www.rki.de/covid-19-hygiene)

Ein Verspritzen von Körperflüssigkeiten bzw. Sekreten kann durch die Handhabung und Entfernung von Kathetern, Schläuchen geschehen. Auch der Kontakt mit Schleimhäuten muss als kontagiös angesehen werden. Darüber hinaus sollte vermieden werden, dass Mitarbeiter eingesetzt werden, die einer Risikogruppe angehören.

3. Besondere Hinweise zum Umgang mit SARS-CoV-2-infizierten Verstorbenen

SARS-CoV-2 wurde durch den Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) in die Risikogruppe 3 eingestuft. Unabhängig von landesrechtlichen Bestimmungen ist daher auf der Todesbescheinigung auf die SARS-CoV-2-Infektionsgefahr hinzuweisen und es wird empfohlen, auf dem Todesschein bzw. Leichenschauschein COVID-19 namentlich zu benennen. Datenschutzrechtliche Bestimmungen der Länder sind dabei zu beachten. Basierend auf bestattungsrechtlichen Regelungen einzelner Bundesländer kann die grundsätzliche Verwendung von Leichenhüllen ("bodybags") in dem jeweiligen Bundesland erforderlich sein (siehe ansonsten Ziffer 5 "Transport"). Für in Bestattungsunternehmen tätige Personen gelten auch die arbeitsschutzrechtlichen Regelungen nach der BioStoffV. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung muss vor Arbeitsaufnahme durchgeführt werden, um das individuelle Infektionsrisiko abzuschätzen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen zu können. Für weitere Informationen hierzu verweisen wir auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und die bestattungsrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslandes.

Besondere Maßnahmen im Rahmen der Leichenschau:
Bei der äußeren Leichenschau des Leichnams sollten mindestens die Regelungen der Schutzstufe 3 nach BioStoffV eingehalten werden, insbesondere dann, wenn postmortale Maßnahmen durchgeführt werden, die Tröpfchen oder Aerosole erzeugen können. Tröpfchen können z.B. ggf. entstehen, wenn Druck auf den Brustkorb bei der externen Leichenschau ausgeübt wird, sodass Luft entweicht oder bei hautdurchtrennenden Maßnahmen.

Mindestschutz bei Aerosol oder Tröpfchen produzierenden Maßnahmen am SARS-CoV-2 infiziert Verstorbenen:

  • Atemschutz: mindestens FFP2-Halbmaske (möglichst mit Ausatemventil; Achtung Atemschutzmasken mit Ausatemventil gewährleisten keinen Fremdschutz – außer das Ausatemventil ist durch ein Vlies nach DIN EN 14683 abgedeckt)
  • Augen- und Gesichtsschutz (Schutzbrille / Visier mit Schutz nach oben und an der Seite)
  • Körperschutz: Saubere, langärmelige, flüssigkeitsbeständige oder undurchlässige Schutzkleidung um Hautareale und Kleidung zu schützen.

    • Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sinnvollerweise in Kombination mit einer Plastik-Einmalschürze (Ärmelschutz aus Plastik)
  • Handschutz: Mindestens je ein Paar flüssigkeitsdichte Handschuhe mit Schutz gegen mechanische und biologische Risiken.

    • Bei Tätigkeiten mit hohem Kontaminationsrisiko sind Handschuhe mit Stulpen zu wählen, die eine ausreichende Überlappung zur Schutzkleidung ermöglichen.
  • Fußschutz: entsprechend üblicher Arbeitsschutzvorschriften

Weiterführende Hinweise zu Vorsichtsmaßnahmen bei der Durchführung von Autopsien finden Sie auf der Internetseite des Bundesverbandes deutscher Pathologen.

Eine Kremationsleichenschau wird in vielen Bundesländern gefordert, unter anderem, um vor der Kremation eine nicht-natürliche Todesursache zu überprüfen. Bei Vorliegen von COVID-19 birgt die Kremationsleichenschau zusätzliches Infektionsrisiko. Vor der Durchführung sollte daher eine strenge Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen. Sollte Kremationsleichenschau notwendig sein, sollte der Leichnam unbekleidet übergeben werden, um unnötigen Kontakt mit dem Leichnam zu vermeiden, bzw. sollte die Durchführung in den Räumlichkeiten der Pathologie erwägt werden.


Wieso unterscheidet sich die Anzahl der COVID-19 Fälle aus dem ICOSARI-Krankenhaus-Sentinel von der Anzahl Intensivpatienten mit COVID-19 aus dem DIVI-Intensivregister?

ICOSARI (ICD-10-Code basierte Krankenhaussurveillance schwerer akuter respiratorischer Infektionen) ist ein System des RKI zur syndromischen Surveillance von akuten Atemwegserkrankungen (siehe Fachwörterbuch Infektionsschutz, „Syndromische Surveillance”, Seite 124) und berichtet analog zu anderen Systemen der syndromischen Surveillance auf Bevölkerungsebene (GrippeWeb) und auf Arztebene (AGI/SEED) seit 2017 über neu aufgetretene Atemwegserkrankungen bzw. Neuaufnahmen im Krankenhaus (siehe auch Influenza-Saisonbericht 2018/19). Diese Surveillance-Systeme werden in Ergänzung zum Meldesystem und dem DIVI-Intensivregister geführt.

Im Rahmen des ICOSARI-Krankenhaus-Sentinels berichtet das RKI über wöchentliche Neuaufnahmen von Patienten mit einer schweren akuten respiratorischen Infektion (SARI-Patienten) in ca. 70 Sentinel-Krankenhäusern (etwa 5-6% der Krankenhaus-Patienten mit einer SARI in Deutschland). Ziel ist die Bewertung der Krankheitsschwere von schweren akuten respiratorischen Erkrankungen einschließlich COVID-19-Erkrankungen und Influenza sowie die Ermittlung der Krankheitslast im stationären Sektor nach Saison bzw. nach Kalenderwoche. Im DIVI-Intensivregister sollen dagegen tagesgenau die momentan in ca. 1.300 Akutkrankenhäusern intensivmedizinisch behandelten COVID-19-Patienten und beatmeten Patienten abgebildet werden. Mit Hilfe der Echtzeiterfassung soll deutschlandweit die Auslastung der Intensivstationen mit COVID-19-Patienten bewertet werden.


TRBA 462 „Einstufung von Viren in Risikogruppen“ 8. Änderung vom 19.11.2021, GMBl Nr. 60

Bundesinnenministerium


Das Bundesinnenministerium spannte in der ersten Welle der Corona-Pandemie im März 2020 Wissenschaftler mehrerer Forschungsinstitute und Hochschulen für politische Zwecke ein. Es beauftragte die Forscher des Robert-Koch-Instituts und anderer Einrichtungen mit der Erstellung eines Rechenmodells, auf dessen Basis die Behörde von Innenminister Horst Seehofer (CSU) harte Corona-Maßnahmen rechtfertigen wollte.

Das geht aus einem mehr als 200 Seiten starken internen Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt. Eine Gruppe von Juristen hat den E-Mail-Verkehr in einer mehrmonatigen rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Robert-Koch-Institut erstritten.

Todesursache nicht immer eindeutig feststellbar


Zu unterscheiden, ob ein Erkrankter „an“ oder „mit“ Corona verstorben ist, ist tatsächlich nicht immer einfach.

Das mittlere Alter der Verstorbenen liegt in Deutschland bei 83 Jahren. Und Patienten, bei denen Covid-19 tödlich verläuft, hatten meist mehrere Vorerkrankungen. Welche Ursache letztlich zum Tod geführt hat, lässt sich nicht in jedem Fall eindeutig sagen. Eine ärztliche Einschätzung ist aber möglich. (Man schätzt, ist mehr als nur bedenklich, weil es die Aussagen zur "Tötlichkeit" verfälscht) Sie wird auch in vielen Bundesländern getroffen. Bayern konnte Zahlen hierzu liefern:

Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) teilt auf Anfrage mit, dass dort bei 95 Prozent der bis Ende der ersten Dezemberwoche gemeldeten Corona-Todesfälle die Todesursache bekannt sei. In 87 Prozent dieser Fälle sei Covid-19 als Todesgrund festgestellt worden, 13 Prozent seien an einer anderen Ursache verstorben.

Ausgerechnet Bayern

“Je höher die Impfquote, desto höher die Übersterblichkeit”


Für die Statistiker

Der Korrelationskoeffizient beträgt +0,31. In den Augen der beiden Wissenschaftler sei dies “erstaunlich hoch”. Zumal das Vorzeichen nicht stimmt. Eigentlich erwarten wir eine andere Beziehung: Je mehr Impfungen, desto geringer die Sterblichkeit. Die Intention der „Impfung“ ist ja schließlich der Schutz der Menschen.


Nun ist der Zusammenhang aber positiv: „Die Übersterblichkeit wächst mit steigender Impfquote“. Dies bedürfe dringender Klärung, fordern die beiden Statistiker. Weiterhin sei angesichts „der anstehenden politischen Maßnahmen zur angestrebten Eindämmung des Virus, diese Zahl beunruhigend und erklärungsbedürftig, wenn man weitere politische Maßnahmen ergreifen will, mit dem Ziel, die Impfquote zu erhöhen“.

Die Studie wurde dem Thüringer Landtag zur Begutachtung übergeben.

Am Ende ihrer Rede betonte Ute Bergner:


“Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Impfstatus ab.”


Erschreckend, dass eine Äußerung solcher Selbstverständlichkeiten inzwischen nötig geworden ist.

„Die Übersterblichkeit wächst mit steigender Impfquote“.

Physikerin Ute Bergner übergibt Papier mit Quellen und Methodik und fordert den Druck auf Ungeimpfte sofort zu stoppen. 

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) erreichte die Zahl der Influenza assoziierten Todesfälle in Deutschland in der Saison 2017/18 mit ca. 25.100 Grippetoten einen Höchststand. 2016/2017 circa 22.900

Bestätigte Fälle werden in der Statistik auch angegeben im Jahr 2017/2018 nur 1.964 wurden bestätigt, der Rest geschätzt wie bei Corona - könnte sein, dass es Carina war auf der unseren Opa gelegen hat und beim Sex verstorben ist. Alte Menschen haben diverse Leiden, geschwächte Immunsysteme usw. usw


Als Grippesaison wird dabei der Zeitraum bezeichnet, in dem Influenzaviren hauptsächlich zirkulieren.

Auf der Nordhalbkugel fallen Grippesaisons auf den Zeitraum zwischen der 40. Kalenderwoche (Anfang Oktober) und der 20. Kalenderwoche (Mitte Mai).

Wie wird die Grippe-Übersterblichkeit erfasst? Für die Erfassung der Anzahl der Todesfälle durch Influenza-Erkrankungen sind die Epidemiologen auf Modellwerte angewiesen, da einerseits keine grundsätzliche Meldepflicht für Atemwegserkrankungen besteht und zum andern bei Todesfällen Influenza-Diagnosen oftmals nicht berücksichtigt werden. Bei der hier abgebildeten konservativen Schätzung* der Übersterblichkeit oder Exzess-Mortalität handelt es sich um eine statistische Modellrechnung. Die Zahl der mit Influenza in Zusammenhang stehenden Todesfälle wird als die Differenz berechnet, die sich ergibt, wenn von der Zahl aller Todesfälle, die während der Influenzawelle auftreten, die Todesfallzahl abgezogen wird, die (aus historischen Daten berechnet) aufgetreten wäre, wenn es in dieser Zeit keine Influenzawelle gegeben hätte. Das Schätz-Ergebnis wird als sogenannte Übersterblichkeit (Exzess-Mortalität) bezeichnet.

Grippewellen Saisonale Grippe-Wellen begleiten die Menschheit bereits seit Jahrhunderten. Derzeit infizieren sich jedes Jahr weltweit rund 500 Millionen Menschen mit dem Grippevirus.

Als Grippewelle wird dabei der Zeitraum erhöhter Influenza-Aktivität bezeichnet. In den vergangenen Jahren hat die jährliche Grippewelle in Deutschland meist im Januar begonnen und drei bis vier Monate gedauert. Der Beginn einer Grippewelle wird gemäß einer virologischen Definition der Arbeitsgemeinschaft Influenza im RKI bestimmt, wonach mehr als 20 Prozent der Patienten mit Grippesymptomen Influenza Viren aufweisen müssen.

Erkältungscoronaviren


In der Medizin sind vier Coronaviren bekannt, die seit Längerem im Menschen zirkulieren und als endemische humane Coronaviren (HCoV) bezeichnet werden. Sie rufen für gewöhnlich Erkältungssymptome hervor und werden HCoV-OC43, HCoV-229E, HCoV-HKU1 und HCoV-NL63 genannt. Schätzungen zufolge machen sie bis zu 30 Prozent der Erkältungen aus.

Auf unsere Grippe konnten wir uns immer verlassen, im Herbst und Frühjahr gingen viele zum Arzt um sich impfen zu lassen. Doch kein Geimpfter kippte noch der Impfung tot um.

Covid 19 trat erst im Dezember 2019 auf und wir befinden uns in Deutschland in der 4. Welle und sind mitten im nächsten Albtraum. Im Grunde sind wir nie aus dem Albtraum, vor lauter medialen Panikmache erwacht.


Denn der Impfstoff schützt nicht zu 100 Prozent wie uns versprochen wurde und die Impflinge reisen geimpft, mit Impfpass und Viren in der Nase, ohne es selber zu merken (siehe Niklas Süle) um die Welt  

Ischgl Corona-Desaster 2020 geht in die nächste Runde 2021/2022 - („Per Elisa“).

Jetzt kurz ein paar Worte zur "Corona" Statistik für Deutschland. 2 Jahre Corona sind fast vorbei.

Die WHO und andere Wissenschaftler entwickelten theoretische Modelle.


Die Idee, die wir hatten, ist, dass wir einfach unser Verständnis von Distanz verändern müssen. Je mehr Leute reisen zwischen zwei Orten, desto näher sind sie effektiv beieinander.“


Effektiv aus der Sicht eines Erregers.


Dessen konkreten Eigenschaften bestimmen zwar die lokale Ausbreitung. Global dominiert aber die Geometrie der effektiven Entfernungen. Dirk Brockmann hat 4096 Flughäfen mit über 25.000 Direktverbindungen analysiert. Auf dieser Basis erstellt der Computer Karten, die nichts mit konventionellen Weltkarten zu tun haben. Im Mittelpunkt sitzt der Ausbruchsort der Epidemie, vielleicht Mexiko City. Drumherum reihen sich wie in einem Strahlenkranz alle anderen Städte. Und zwar nach ihren effektiven Entfernungen, also der Stärke der Reiseströme, die sie mit dem zentralen Ort verbinden. Da kann New York direkt neben Honkong liegen, Chicago aber ganz woanders. Dirk Brockmann hat die Ausbreitung der SARS-Epidemie 2003 und der Schweingrippe 2009 auf klassischen Weltkarten und seiner neuen Version eingezeichnet.

Verknüpfte Welt:

Mehr als 4000 Flughäfen sind durch über 25.000 Flugverkehrsverbindungen miteinander vernetzt. Das hat erhebliche Konsequenzen auf die Verbreitung von Krankheitskeimen

Wer in einer Pandemie reist handelt unvernünftig

BNT162b2 zeigt in der primären Endpunktanalyse 28 Tage nach der ersten Impfung eine 95%ige Wirksamkeit gegen COVID-19; insgesamt traten


170 bestätigte COVID-19-Fälle auf, mit 162 Fällen in der Placebogruppe und 8 Fällen in der
Impfstoffgruppe

(die Angaben sind durch Impfdurchbrüche und Menschen die an der Spritze gestorben wiederlegt)


Die Wirksamkeit war über alle Alters- und Geschlechtsgruppen und die gesamte diverse Studienpopulation hin konsistent;
der Impfschutz bei Erwachsenen über 65 Jahren lag bei über 94 %


Die von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) geforderten Sicherheitsdaten für die Genehmigung einer Notfallzulassung wurden erreicht


Der Impfstoff wurde in allen Teilnehmerpopulationen gut vertragen, insgesamt nahmen 43.000 Probanden an der Studie teil; es wurden keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt; die einzigen Nebenwirkungen dritten Grades die
häufiger als 2 % auftraten, waren Erschöpfung mit 3,8 % und Kopfschmerzen mit 2,0 %

Die Variante SARS-CoV-2 delta (B.1.617.2) ist hochgradig übertragbar und verbreitet sich weltweit, auch in Populationen mit hohen Impfraten.


Unser Ziel war es, die Übertragungs- und Viruslastkinetik bei geimpften und ungeimpften Personen mit leichter Delta-Varianten-Infektion in der Gemeinschaft zu untersuchen. Methoden Zwischen dem 13. September 2020 und dem 15. September 2021 wurden 602 Community-Kontakte (über das britische Vertragsverfolgungssystem identifiziert) von 471 britischen COVID-19-Indexfällen für die Kohortenstudie zur Bewertung der Übertragung und Ansteckung von COVID-19 in Kontakten rekrutiert und steuerte bis zu 20 Tage lang 8145 Proben der oberen Atemwege aus der täglichen Probenahme bei.


Für die Rekrutierung kamen haushaltsexponierte und nicht haushaltsexponierte Kontaktpersonen ab 5 Jahren in Frage, wenn sie ihr Einverständnis erteilen und einer Selbstreinigung der oberen Atemwege zustimmen konnten. Wir analysierten das Übertragungsrisiko nach Impfstatus für 231 Kontakte, die 162 epidemiologisch verknüpften Delta-Varianten-infizierten Indexfällen ausgesetzt waren. Wir verglichen die Viruslast-Trajektorien von vollständig geimpften Personen mit Delta-Infektion (n = 29) mit ungeimpften Personen mit Delta (n = 16), Alpha (B.1.1.7; n = 39) und Prä-Alpha (n = 49) Infektionen. Primäre Endpunkte der epidemiologischen Analyse waren die Bewertung der Sekundärinzidenzrate (SAR) bei Haushaltskontakten, stratifiziert nach Kontaktimpfungsstatus und Impfstatus der Indexfälle. Primäre Endpunkte für die Analyse der Viruslastkinetik waren der Nachweis von Unterschieden in der maximalen Viruslast, der Viruswachstumsrate und der Virusrückgangsrate zwischen den Teilnehmern je nach SARS-CoV-2-Variante und Impfstatus.


Die SAR bei Haushaltskontakten, die der Delta-Variante ausgesetzt waren, betrug 25 % (95 % KI 18–33) bei vollständig geimpften Personen im Vergleich zu 38 % (24–53) bei ungeimpften Personen.


Die mediane Zeit zwischen der zweiten Impfdosis und der Studienrekrutierung bei vollständig geimpften Kontaktpersonen war bei infizierten Personen länger (Median 101 Tage [IQR 74–120]) als bei nicht infizierten Personen (64 Tage [32–97], p=0,001). Die SAR unter Haushaltskontakten, die vollständig geimpften Indexfällen ausgesetzt waren, war ähnlich wie bei Haushaltskontakten, die ungeimpften Indexfällen ausgesetzt waren (25 % [95 % KI 15–35] für geimpfte vs. 23 % [15–31] für ungeimpfte). 12 (39%) von 31 Infektionen bei vollständig geimpften Haushaltskontakten gingen auf vollständig geimpfte epidemiologisch verknüpfte Indexfälle zurück, die durch genomische und virologische Analysen in drei Index-Fall-Kontakt-Paaren weiter bestätigt wurden.


Obwohl sich die maximale Viruslast nicht nach Impfstatus oder Variantentyp unterschied, nahm sie mit dem Alter leicht zu (Unterschied von 0,39 [95 % glaubwürdiges Intervall –0,03 bis 0,79] in der log10-Spitzenviruslast pro ml zwischen 10 Jahre und 50 Jahre). Vollständig geimpfte Personen mit einer Infektion der Delta-Variante hatten eine schnellere (posteriore Wahrscheinlichkeit > 0,84) durchschnittliche Rate des Viruslastrückgangs (0,95 log10 Kopien pro ml pro Tag) als ungeimpfte Personen mit Prä-Alpha (0,69), Alpha (·82) oder Delta (0·79) Varianteninfektionen.


Bei Individuen korrelierte ein schnelleres Viruslastwachstum mit einer höheren Spitzenviruslast (Korrelation 0,42 [95 % Glaubwürdigkeitsintervall 0,13 bis 0,65]) und einem langsameren Abfall (–0,44 [–0,67 bis –0· 18]). Interpretation Die Impfung verringert das Risiko einer Infektion der Delta-Variante und beschleunigt die Virusclearance. Nichtsdestotrotz weisen vollständig geimpfte Personen mit Durchbruchinfektionen eine Spitzenviruslast ähnlich der ungeimpften Fälle auf und können Infektionen im Haushalt effizient übertragen, einschließlich vollständig geimpfter Kontaktpersonen.


Wirt-Virus-Interaktionen zu Beginn der Infektion können die gesamte virale Trajektorie prägen

Nun zu den an der mRNA Impfung verstorbenen Menschen und den schweren Nebenwirkungen

RKI

Der Nutzen der COVID-19-Impfung für die Gesundheit Einzelner und der Bevölkerung sowie ihr Effekt auf die Bewältigung der Pandemie hängt wesentlich vom Vertrauen in die Impfungen ab.


Nach der Impfung mit Vaxzevria sind in Deutschland und in anderen Ländern sehr seltene Fälle von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenien bei Geimpften aufgetreten. Aufgefallen sind vor allem Hirnvenenthrombosen. Aber auch andere thrombotische Ereignisse, wie Mesenterialvenenthrombosen und Lungenembolien sind berichtet worden. Einzelne Fälle waren auch kombiniert mit erhöhter Gerinnungsaktivität oder Blutungen im ganzen Körper. Die Symptome traten 4 bis 21 Tage nach der Impfung auf. Bisher wurden diese schweren und teilweise tödlich verlaufenden Nebenwirkungen überwiegend bei Frauen im Alter ≤55 Jahren beobachtet, aber auch Männer und Ältere waren betroffen. Das PEI und die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) führen weitere Untersuchungen durch. Auch nach Anwendung der COVID-19 Vaccine Janssen sind in den USA sehr seltene Fälle von Thrombosen in Kombination mit Thrombozytopenien überwiegend bei jüngeren Geimpften aufgetreten.


Aus Europa gibt es hierzu noch keine Beobachtungen, weil der Impfstoff hier erst seit Kurzem und bisher nur in kleinen Mengen zur Anwendung gekommen ist.

Nur Deutschland

Ich gehe davon aus, das vertuscht wird, da kaum Obduktionen stattfinden, möglicherweise könnten hunderte, wenn nicht gar tausende an der "Impfung" gestorben sein. Es gab zu viele Skandale um unsere Pharma Konzerne und Ärtze


Meine persönliche Meinung nach 28 Operationen und 8 Monaten im Virchow Krankenhaus in Berlin mit MRSA Infektion beschenkt wurde. Ich bin fast 70 Jahre noch nie gegen Grippe geimpft, bis zu meinem Unfall als Gärtner im Freien gearbeitet, bin sportlich gewesen. Trinker Kaffee bei Wind und Wetter nur in Kaffees die auch im Winter draußen bedienen, ernähre mich halbwegs gesund hatte möglicherweise zweimal im Leben Grippe, mit 14 Jahren und mit 27 Jahren, danach nie mehr.    

 

Deutschland:  Bis zu 20.000 Tote jährlich durch Krankenhauskeime, Krankenhausinfektionen treffen 400.000 bis 600.000 Patienten pro Jahr


Nun zu Corona

In 21.054 Verdachtsfällen wurden schwerwiegende unerwünschte Reaktionen gemeldet. 12.939 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Comirnaty, 1.493 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit Spikevax,
5.751 schwerwiegende Verdachtsfälle traten nach Impfung mit Vaxzevria und 560 schwerwiegende Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19 Vaccine Janssen auf. In 311 Verdachtsfällen wurde der Name des Impfstoffs nicht angegeben. 


Es wurden neun Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der COVID-19- Impfung und einer Myo-/Perikarditis gemeldet: sechs Männer und drei Frauen im Alter von 35 bis 84 Jahren. Fünf Meldungen bei drei Frauen und zwei Männern mit
einem mittleren Alter von 70 Jahren (58 -84 Jahre) bezogen sich auf Comirnaty, davon ein Fall, bei dem histologisch eine Myokarditis verifiziert wurde, die vom meldenden Arzt im Zusammenhang mit der Impfung gesehen wurde. In den vier
anderen Meldungen stehen noch weitere Informationen aus, sodass eine abschließende Bewertung derzeit nicht möglich ist. Als nicht todesursächlich wurde die Myokarditis bei zwei Männern nach Spikevax bewertet. In beiden Fällen
führten wahrscheinlich andere Erkrankungen, die nicht mit der Impfung assoziiert sind, zum Tode. Jeweils ein Todesfall ist nach Vaxzevria und einer nach COVID19 Vaccine Janssen berichtet worden. In beiden Fällen stehen weitere
Informationen noch aus.


Zusätzlich wurde über drei Fälle berichtet, bei denen offenbar im Rahmen einer Autopsie Hinweise auf eine Myokarditis gefunden wurden (siehe Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 20.08.2021). Die pseudonymisierten Autopsien liegen dem Paul-Ehrlich-Institut nicht vor.


Dem Paul-Ehrlich-Institut sind seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 insgesamt 1.809 Verdachtsfälle einer Nebenwirkung gemeldet worden, in denen bei Kindern und Jugendlichen nach Impfung mit COVID-19-Impfstoffen mindestens eine Impfreaktion berichtet worden ist. 22,4 % der Verdachtsfallmeldungen beschrieben schwerwiegende unerwünschte Reaktionen. Bei 1.744 Fällen wurde der Impfstoff Comirnaty und in 26 Fällen der Impfstoff Spikevax verimpft. Bezogen auf die extrapolierten Impfdosen (siehe Methodik im Anhang) sind dies 0,51 Verdachtsfallmeldungen auf 1.000 Impfdosen Comirnaty und 0,85 Verdachtsfallmeldungen auf 1.000 Impfdosen Spikevax.

Am häufigsten wurden Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen, Ermüdung und Fieber berichtet (Abbildung 4). Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden zudem auch 31 Verdachtsfälle zu vektorbasierten Impfstoffen berichtet, die keine Zulassung für die Impfung von Kindern besitzen.


87 Meldungen wurden im Zusammenhang mit einer Auffrischungsimpfung mit Comirnaty gemeldet. Betroffen waren 52 Frauen und 33 Männer, in zwei Fällen wurde das Geschlecht nicht mitgeteilt. Das mittlere Alter betrug 75,6 Jahre (12 bis
92 Jahre; es ist fraglich, ob bei einem 12-jährigen Jugendlichen die Dosis korrekt angegeben wurde). In 24 der 87 Meldungen wurden schwerwiegende Reaktionen mitgeteilt. Die Melderate betrug 0,1 pro 1.000 Impfungen und für schwerwiegende
Reaktionen 0,03 pro 1.000 Meldungen und ist damit deutlich geringer als die Melderate nach der Gesamtzahl aller Impfdosen (siehe 4.1). In elf Fällen bei drei Männern und acht Frauen mit einem mittleren Alter von 82,5 Jahren (69-89 Jahre) wurde ein tödlicher Ausgang im Abstand von einem bis zwölf Tagen nach der Impfung berichtet.


In einem Fall wurde eine zerebrale Thrombose in unbekanntem Abstand zur Impfung und in einem weiteren Fall die
Verschlechterung der Grunderkrankung drei Tage nach Impfung mitgeteilt. In den anderen Fällen war die Todesursache unbekannt. Insgesamt fehlen zu allen elf Meldungen wichtige klinische Angaben, sodass eine Bewertung nicht möglich ist.
Nach Impfung mit Spikevax wurden 14 Verdachtsfälle berichtet. Betroffen waren elf Frauen und drei Männer. Die Personen waren 23 bis 89 Jahre alt. Das mittlere Alter betrug 49,4 Jahre. In drei Fällen wurden schwerwiegende Reaktionen
berichtet: ein plötzlicher Tod bei einer 89 Jahre alten Person mit multiplen Risikofaktoren, eine Lungenembolie und eine fieberhafte Impfreaktion. Die Melderate betrug 0,5 pro 1.000 Auffrischungsimpfungen und 0,1 schwerwiegende
Reaktionen auf 1.000 Auffrischungsimpfungen

Die Stimmungsmache gegen Ungeimpfte nimmt von Tag zu Tag an Fahrt auf.


Die Motive, warum sich viele Menschen nicht impfen lassen wollen, werden dabei entweder nicht wahrgenommen oder gar ins Lächerliche gezogen. Am Ende steht gar der Vorwurf, wer sich nicht impfen lassen will, handele aus niederen Beweggründen und verhalte sich unsolidarisch, ja egoistisch. Der österreichische Publizist und Autor Christian Felber hat sich die Mühe gemacht, auf diese Zuschreibungen mit einem sehr faktenorientierten, aber auch sehr persönlichen Artikel für die NachDenkSeiten zu reagieren, „um Vielfalt sichtbar zu machen und für gegenseitigen Respekt zu werben“.