"Seid nicht wie die Programmierten, welche ihre Ketten für Schmuck halten und die Gewalt für Gerechtigkeit. – Bleibe Mensch, und bleibe ehrlich, auch an der bösen Kreuzung" Dushan Wegner Maßnahmen

 

Titelbild Kindergarten Gesichter unkenntlich gemacht Kinder ohne Masken und die will der alte psychisch kranke Mann Bill Gates und die Pharmazie Lobbyisten abspritzen wie Mastvieh

UNFASSBAR

wie die niederträchtige Journaille dazu schweigt.


STUDIE:

INFEKTIONSSCHUTZ DER BIONTECH-ZWEITIMPFUNG NIMMT SCHON NACH DREI MONATEN AB


Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik ist das Leben außerhalb von Gefängnissen rund um die Uhr so strikt, so umfassend und so lange staatlich reguliert worden wie in der Corona-Zeit.


Noch nie sind die Grundrechte so raumgreifend und handgreiflich eingeschränkt worden.


Und noch nie hat das Bundesverfassungsgericht so versagt.“


Die Bürger befinden sich in einem teilweise rechtsfreien Raum, der durch eine Angstkampagne (um ein reales Virus) „gerechtfertigt“ und von politischer Willkür bestimmt wird.

Allein der aktuelle Impf-Druck läuft dem Nürnberger Kodex, einem Beschluss der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, dem Grundgesetz und zahlreichen weiteren Prinzipien zuwider.

Seit Mitte Dezember 2020 berichtet Großbritannien über die zunehmende Identifizierung und Verbreitung der Variant of Concern 202012/01 (VOC-202012/01). Diese Viren gehören der Linie B.1.1.7 (501Y.V2V1) an und breiten sich seit September 2020 hauptsächlich im Süden und Südosten Großbritanniens aus, weshalb die Variante zunächst als britische Variante bezeichnet wurde. Die B.1.1.7 Variante hat sich mittlerweile nicht nur in Großbritannien zur  vorherrschenden Variante entwickelt, sondern auch in vielen anderen Ländern, einschließlich der Bundesrepublik Deutschland.

Die Variante ist durch eine ungewöhnlich große Anzahl an 23 Mutationen gekennzeichnet, von denen sich 8 im Spike-Protein befinden (Δ69-70, Y144Del, N501Y, A570D, P681H, T716I, S982A und D1118H)


Delta (B.1.617.2)

Im Mai 2021 erklärte die WHO die in Indien entdeckte SARS-CoV-2 Linie B.1.617.2 (Delta) zur besorgniserregenden Variante. Laut der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE) bestehen Hinweise auf eine erhöhte Übertragbarkeit: Zum einen weist Delta eine höhere Fallanstiegsrate auf als die bisher in Großbritannien vorherrschende Variante Alpha und zum anderen zeigen Kontaktnachverfolgungsdaten, dass für B.1.617.2-Infizierte der Anteil infizierter Kontaktpersonen höher ist als für B.1.1.7-Infizierte. Erste Daten zur Schwere der assoziierten Krankheitsverläufe weisen darauf hin, dass B.1.617.2-Infizierte höhere Hospitalisationsraten aufweisen als B.1.1.7-Infizierte. In Großbritannien macht die Variante bereits 90 Prozent der Neuinfektionen aus. Der Virologe Professor Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité geht davon aus, dass Delta oder ähnliche Varianten bis zum Herbst auch in Deutschland dominieren werden.

Im Spike-Protein zeigt die B.1.617.2 Variante folgende Polymorphismen:

  • T19R
  • Deletion 157-158
  • L452R: Für den isolierten L452R Aminosäureaustausch wurde in vitro gezeigt, dass mutierte Viruspartikel höhere ACE2-Rezeptor-Affinität und verstärkte Infektiosität aufweisen. Laborexperimentelle Daten weisen ausserdem darauf hin, dass diese Mutation eine Veränderung der antigenen Eigenschaften mit sich bringt
  • T478K
  • D614G
  • P681R
  • D950N


Bedeutung

Die Gesundheitsbehörde Public Health England gab bekannt, dass das Risiko, Menschen im eigenen Haushalt anzustecken, bei der Delta Variante schätzungsweise 60 Prozent höher sei als bei der Alpha-Variante. Darüber hinaus gibt es Anhaltspunkte, dass die Schutzwirkung nach einer Impfdosis weniger wirksam sei als bei allen anderen Varianten. Vollständig Geimpfte seien jedoch auch sehr gut vor B.1.617.2 geschützt.


Einfluss auf Impfstoffe

Erste durch PHE erhobene epidemiologische Daten deuten auf eine quantitativ reduzierte Impfstoffwirksamkeit gegen diese Variante hin: Die Schutzwirkung gegen symptomatische B.1.617 Infektionen liegt nach diesen Erfahrungen nach einer Impfdosis (mRNA- oder Vektorimpfstoff) bei 34% (95%CI: 21-44%) und damit deutlich unterhalb der Schutzwirkung gegen symptomatische B.1.1.7 Infektionen, welche 51% (47-55%) beträgt. Nach vollständiger Impfung liegt die Schutzwirkung des m-RNA Impfstoffs bei 88% (95%CI: 78-93%), etwas unterhalb der 93% (90-96%) Schutzwirkung desselben Impfstoffes gegen symptomatische B.1.1.7 Infektionen. Die Schutzwirkung des in UK verwendeten Vektorimpfstoffes gegen symptomatische B.1.617.2 Infektionen beträgt 60% (95%CI: 29-77%) und liegt damit ebenfalls unterhalb der 66% (54-75%) Schutzwirkung dieses Impfstoffes gegen symptomatische B.1.1.7 Infektionen.


Dies muss weiter beobachtet werden. Hallo Warum ???

Ganz einfach, weil unsere Experten herzlich wenig Wissen und Ahnung haben (oft vermuten) und demensprechend wie wild alles abspritzen um zu siegen - irgendwann treffen wir den Richtigen. Siegen um jeden Preis, (geheilt wir keiner, der Virus mutiert lachend weiter) egal wie viele Menschen an der mRNA Giftspritze leiden oder sterben - das hatten wir schon unter Mengele & Co. Darum gibt es den Ärztekodex von 1947

Die SARS-CoV-2-Variante Delta, (B.1.617.2 , trat zuerst im Oktober 2020 in Indien auf. Welcher Idiot oder Cannabis Buntweltler hat diese Mutante nach Deutschland eingeflogen?

Als Indexpatient bezeichnet man in der Epidemiologie jene Person, von der die Ausbreitung einer Krankheit ihren gesicherten oder mutmaßlichen Ausgang genommen hat, wie es bei Infektions- oder Erbkrankheiten der Fall ist, die sich infektiös bzw. genetisch verbreiten. Dieser Ersterkrankte wird auch Patient null (im englischen Sprachraum patient zero)


Die erste 2013 in Westafrika an Ebola erkrankte Person war ein zweijähriges Kind einer jungen Mutter aus Meliandou, einem Dorf in der Präfektur Guéckédou in Guinea. Das Kind erkrankte am 2. Dezember 2013 an Fieber, Magenkrämpfen, Erbrechen und verstarb am 6. Dezember 2013. Innerhalb von drei Wochen starben nach ihm seine dreijährige Schwester, seine Mutter, seine Großmutter und eine Krankenschwester, die sie pflegte.


Meliandou Village, Guéckédou
9 Deaths from Dec. 2, 2013, to Feb. 8, 2014
2 Deaths on March 26, 2014
Guéckédou Baladou District
First onset Feb. 23, 2014
14 Deaths from March 1 to March 31, 2014
Guéckédou Farako District
First onset Feb. 24, 2014
4 Deaths from Feb. 28 to March 25, 2014
CI C2 C5
S14 Health care worker at Guéckédou
hospital
Fever, diarrhea, vomiting
Onset Feb. 5, 2014
Went to Macenta hospital;
died Feb. 10, 2014
First recorded cases of the outbreak
(S1) Child, 2 yr of age
Fever, black stool, vomiting
Onset Dec. 2, 2013; died Dec. 6, 2013
Dawa Village, Guéckédou
8 Deaths from Jan. 26 to March 27, 2014
Macenta
15 Deaths from Feb. 10 to March 29, 2014
Guéckédou
Gbandou Village, Guéckédou
3 Deaths from March 9 to March 12, 2014
Dandou Pombo Village, Guéckédou
6 Deaths from Feb. 11 to March 31, 2014
(S7) Sister of S4, attended funeral of S4
Fever, diarrhea, vomiting, hemorrhage
Onset Jan. 20, 2014; died Jan. 26, 2014
(S8) Attended funeral of S4
Fever, bleeding
Onset Jan. 25, 2014; died Jan. 30, 2014
(S9–S12)
Onset Feb. 2–16, 2014; died Feb. 11–
March 5, 2014
(S2) Sister of S1, 3 yr of age
Fever, black diarrhea, vomiting
Onset Dec. 25, 2013; died Dec. 29, 2013
(S3) Mother of S1 and S2
Bleeding
Died Dec. 13, 2013
(S4) Grandmother of S1 and S2
Fever, diarrhea, vomiting
Died Jan. 1, 2014
(S5) Nurse
Fever, diarrhea, vomiting
Onset Jan. 29, 2014; died Feb. 2, 2014
(S6) Village midwife
Fever
Hospitalized in Guéckédou Jan. 25, 2014;
died Feb. 2, 2014


Diese "Einführung" scheint im Dezember 2013 stattgefunden zu haben. Weitere epidemiologische Untersuchungen ist im Gange, um das mutmaßliche Tier zu identifizieren Quelle des Ausbruchs. Es wird vermutet, dass die Das Virus wurde monatelang übertragen, bevor der Ausbruch aufgrund von Clustern von Fälle in den Krankenhäusern von Guéckédou und Macenta. Diese Expositionsdauer scheint es erlaubt zu haben viele Übertragungsketten und damit erhöht die Zahl der Fälle von Ebola-Virus-Erkrankung. Das klinische Bild der ersten Fälle war überwiegend Fieber, Erbrechen und schwerer Durchfall. Blutungen wurden bei den meisten nicht dokumentiert der Patienten mit bestätigter Erkrankung am Zeitpunkt der Probenahme, kann sich aber später entwickelt haben im Krankheitsverlauf.


Der Begriff Ebola Viruserkrankung (anstelle des früheren Begriffs Ebola hämorrhagisches Fieber) berücksichtigt, dass Blutungen werden nicht bei allen Patienten beobachtet15 und können helfen Klinikern und Beamten des öffentlichen Gesundheitswesens in der Früherkennung der Krankheit. Der Fall Todesfall Rate betrug 86% unter den früh bestätigten Fällen und 71 % der klinischen Verdachtsfälle, die stimmt mit den beobachteten Sterblichkeitsraten überein bei früheren EBOV-Ausbrüchen.15-17 Die phylogenetische Analyse der vollständigen Sequenzen etablierte eine separate Klade für die Guinean EBOV Stamm in einer Schwesterbeziehung mit andere bekannte EBOV-Stämme.


Das deutet darauf hin der EBOV-Stamm aus Guinea hat sich in entwickelt parallel zu den Stämmen der Demokraten Republik Kongo und Gabun aus einer aktuellen Vorfahr und wurde nicht von der . eingeführt letztere Länder in Guinea. Die Bestimmung sowohl des Zeitpunkts der Einschleppung des Virus in Guinea als auch seines phylogenetischen Ursprungs hängt jedoch auch von unserem Verständnis ab der Evolutionsrate von EBOV in der Natur (Abb. S1 im ergänzenden Anhang). Ein zuverlässiger Schätzung für diese Rate, z. B. eine abgeleitete von archäologische Kalibrierung,18 kann erforderlich sein, um beantworte diese Fragen.


Potentielle Reservoirs von EBOV, Flughunden der Arten Hypsignathus monstrosus, Epomops franqueti, und Myonycteris torquata, sind in großen Teilen vorhanden von Westafrika.19 Daher ist es möglich, dass EBOV hat in dieser Region für . unentdeckt zirkuliert irgendwann.

Die Entstehung des Virus in Guinea hebt das Risiko von EBOV-Ausbrüchen in den ganze westafrikanische Subregion.

Viele von uns haben ein Déjà-vu: 2003 brach in China das SARS-Coronavirus aus und tötete fast 800 Menschen. Der Ursprungsort war auch damals ein chinesischer Markt, der Überträger eine Schleichkatzenart. 

17 Jahre später wird in China wieder wegen eines Coronavirus zunächst ein Markt geschlossen, das Land riegelt Millionenstädte ab. Inzwischen ist auch der Handel mit Wildtieren komplett untersagt.


Coronavirus-Infektionen kommen bei Menschen und bei Tieren vor. Einige Stränge sind zoonotisch. Das heißt, sie können von Tier auf Mensch übertragen werden. Die Menschen auf dem Seafood-Markt in Wuhan kamen dort auch mit Wildtieren in Kontakt wie Fledermäuse, Schlangen, Enten, Wildkaninchen und Waschbären, die ebenfalls dort gehandelt werden.


Der genaue Ursprung des Virus ist noch unklar. Forscher vermuten, dass das neue Virus, wie damals auch das SARS-Virus, von Fledermäusen über einen Zwischenwirt auf Menschen übertragen wurde. Beim derzeitigen Ausbruch sind Schlangen als Zwischenwirte im Verdacht. Eines ist aber sicher: Das Virus kann nun auch von Mensch zu Mensch übertragen werden. Der Mensch ist Zwischenwirt, der per Flugzeug (siehe Niklas Süle der unkontrolliert fliegen darf mit Vollschutz Impfpass) oder andere infizierte Geimpfte beim Disko und Friseurbesuch, die als infizierte Geimpfte selber von der Infektion nichts merkt, dann im Supermarkt einkaufen, wo jeder Gesunde oder Ungeimpfte Gesunde auch einkaufen geht, das Virus wir grundsätzlich weiter verbreitet und lebt weiter und weiter, bis ans Ende aller Tage.


Ungeimpfte kommen seit einem Jahr fast nirgendwo mehr rein, geschweige das sie ins Ausland fliegen können, sie können weder Kino noch Stadien besuchen. 


Zoonosen gibt es immer häufiger

Laut Welt-Tiergesundheitsorgansiation OIE sind 60 Prozent der Infektionskrankheiten zoonotisch (Tuberkulose, Tollwut, HIV) und mindestens 75 Prozent der neuauftretenden Infektionskrankheiten (Ebola, Influenza, Nipah-Virus) haben einen tierischen Ursprung. Wie kommt es, dass diese Zahl steigt? 


Es gibt immer mehr Menschen auf der Welt, die dazu immer häufiger in Metropolen, also auf engem Raum leben.


Zudem fliegen Menschen in Zeiten der Globalisierung um die halbe Erdkugel und handeln täglich mit Tieren und tierischen Produkten, welche sie weltweit verschiffen. Das führt dazu, dass sich Erreger einfacher und schneller ausbreiten können. 

https://www.science.org/content/article/lab-incidents-lead-safety-crackdown-cdc

ist eine chinesische Virologin, die SARS-CoV-ähnliche Coronaviren erforscht. Shi leitet das Zentrum für neu auftretende Infektionskrankheiten am Institut für Virologie Wuhan (englisch Wuhan Institute of Virology (WIV)) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS). Im Jahr 2017 entdeckten Shi und ihre Kollegin Cui Jie, dass das SARS-Coronavirus wahrscheinlich aus einer Fledermauspopulation in der chinesischen Provinz Yunnan stammt. Shi wurde in der populären Presse als „Bat Woman“ (dt. „Fledermausfrau“, siehe Batman) während der COVID-19-Pandemie für ihre Arbeit an Fledermaus-Coronaviren bekannt.


Shi ist Mitglied des Virologie-Komitees der Chinesischen Gesellschaft für Mikrobiologie und Herausgeberin des Board of Virologica Sinica, des Chinese Journal of Virology und des Journal of Fishery Sciences of China.


2005 stellte ein Team unter der Leitung von Shi Zhengli und Cui Jie fest, dass das SARS-Virus von Fledermäusen stammt. Ihre Ergebnisse wurden 2005 in der Zeitschrift Science und 2006 im Journal of General Virology veröffentlicht


Im Oktober 2014 verhängte das Kabinett Obama ein Moratorium für Finanzierungen von Forschungsarbeiten, die ein Virus tödlicher oder ansteckender machen. Derartige Forschungen werden als “gain-of-function experiments” bezeichnet. Mit dem Moratorium sollen riskante Virologiestudien mit Influenza-, MERS- und SARS-Viren unterbrochen werden.


Im März 2019 warnte Shi Zhengli gemeinsam mit Kollegen vor Fledermäusen und Zoonosen.


Die Regierung denkt, was wir jetzt brauchen, ist die Erforschung tödlicher Krankheitserreger zu stoppen? WTF?“, twitterte Alan Dove, ein Wissenschaftsautor und Co-Moderator von This Week In Virology, einem Wissenschafts-Podcast und -Blog


Die US-Regierung reagiert auf ein Wiederaufleben der Besorgnis über GOF-Studien, die die wissenschaftliche Gemeinschaft tief gespalten haben. Vor drei Jahren enthüllten zwei separate Forschungsteams, dass sie eine Version des Vogelgrippestamms H5N1 entwickelt hatten, der sich zwischen Frettchen ausbreitete. 


Viele Wissenschaftler befürchteten, dass eine tödliche Pandemie entstehen könnte, wenn der potente neue Laborstamm versehentlich oder absichtlich freigesetzt würde.

Befürworter argumentierten, dass solche Studien Forschern des öffentlichen Gesundheitswesens helfen werden, eine bevorstehende Grippepandemie zu erkennen und Impfstoffe vorzubereiten.


Nach vielen Diskussionen, einer Entscheidung zur Veröffentlichung der Papiere, einem einjährigen freiwilligen Moratorium von Forschern zu neuen GOF-Grippestudien und neuen US-Regeln wurde die Arbeit letztes Jahr wieder aufgenommen. Aber als in den letzten Monaten neue Veröffentlichungen über vom Menschen verursachte H5N1 und andere gefährliche Grippestämme erschienen, sind die Bedenken wieder aufgekommen – teilweise aufgrund von Laborunfällen in den US-amerikanischen Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten , die Fragen zur Sicherheit in US-Hochsicherheitslabors aufwarfen.


Eine Gruppe, die sich Cambridge Working Group nennt, gab im Juli eine Erklärung heraus, in der es heißt, dass Studien mit „potenziellen Pandemie-Erregern“ „gekürzt“ werden sollten, bis die Risiken und Vorteile bewertet werden könnten; es hat Hunderte von Unterschriften gesammelt. 

Und jetzt ihr geliebten geimpften Vollschutz Covid Idioten, es warten noch 17 Corona Viren auf dich Party und Reisefanatiker, plus den 5 die wir schon haben 4 HCov und 1 SarsCov. Der Ungeimpfte trägt keine Schuld an deinem Dilemma, sondern deine Regierung, Politiker, Ärzte und Meiden, die dich belogen, getäuscht haben um die Wirksamkeit der Impfung (Todesfälle und Nebenwirkungen). Du selber als Patient Null trägst alle CoV Viren um die Welt, wie ein Vogel der zum Winterquartier fliegt.


Ich bin eure Hetze leid