solid árisch Adjektiv oder solide faschistisch arisch wie die gescholtenen Nazis.


Heute ist jeder Nazi, der eine eigene Meinung hat oder hinterfragt, warum hält der Impfstoff nicht das, was der Investment Banker Jens Spahn und Millionärs Villenbesitzer versprochen hat mit einer Spritze kommt die Herdenimmunität?


27.01.2020 Deutschland hat alles im Griff und ist für die neue Grippe (Corona) gut "vorbereitet"

Die Medien jubelten Spahn zu - zur Karnevals Feier.


Solide geldgierig arich mit jemandem, in diesem Falle, mit von Pharma Konzernen gekauften Parteien übereinstimmend "eine solidarische Haltung" zeigen die gegenseitig verpflichtend ist. Solide arisch sich an Masken zu bereichern.


Eine einmündige sozialistisch-kommunistische Weltsicht mit Mauerschützen, Verfolgung, Ausgrenzung, Lagerhaft in Kooperation kameradschaftlich im Kollektiv konform verbündet und geeint im Einklang zusammenstehen um jeden zu verfolgen, zu erschießen oder mit Panzer zu überrollen wie 1953 in Berlin, der die Partei Doctrine oder mRNA abspritz Agenda hinterfragt. Nach all den Toten durch Impfung und schrecklichsten Nebenwirkungen sucht man den Schuldigen bei vielleicht 15 Millionen Menschen, die ab heute, den 24.11.2021 nichts mehr dürfen, nicht einmal mehr zum Arzt fahren (Bus)

Links 

Bin entsetzt wie es über uns hereinbricht, Immer schneller und gewaltiger. Wir kennen unsere Geschichte, kennen diese Bilder aus der Schule, die Alten noch von damals. Mir braucht auch kein Pro Impfung Mensch blöde kommen, ihr kennt die Geschichte auch. Wir sitzen im selben Boot

Quelle


Rechts

Sind diejenigen, die nicht zwischen Bedürftigen unterscheiden sollten, verrückt geworden? Gott bewahre dass man sein Job verliert

Quelle

Wieler: 

Die Situation war noch nie so ernst wie jetzt. Das liegt daran, dass noch immer viel zu wenige Menschen geimpft sind, die Impflücke bei den Erwachsenen beläuft sich auf rund 15 Millionen Menschen. Der zweite Grund ist, dass die Menschen mobiler sind und mehr Kontakte haben als vor einem Jahr. 

Im Moment liegt die sogenannte Fallsterblichkeit bei etwa 0,8 Prozent. Das heißt: Wenn sich an einem Tag 50.000 Menschen infizieren, werden 400 von ihnen sterben. 

Kaffeesatzleserei und Kriegs Propaganda mit Toten, aus alten vergangenen Tagen

Am 23.11.2021 gab es 68.049 Fälle und 336 Tote, nach Wielers Aussage scheint es 164 weniger Tote zu geben bei 18.049 mehr Corona Fälle. Mehr ist weniger ein interessanter Satz

Für Mathematiker

50.000 + 400 Tote = 0,8 

68.049 + 336 Tote = löse die Gleichung


Angesichts der derzeitigen Rhetorik befällt mich als Wissenschaftler großes Unbehagen.


Um Missverständnissen vorzubeugen: Zweifelsohne ist der kommende Winter eine Herausforderung für Deutschland, und es wäre zu hoffen, dass der Schutz vulnerabler Gruppen mithilfe der Impfungen besser gelingt als im letzten Jahr. Beratung in Sachen Impfung ist nicht mein Thema; das gehört vor allem in die Arztpraxen.


Aber mich beunruhigt, wie Politik, Teile der Medien und leider auch manche Kollegen kommunizieren und sich Entscheidungsfindungsprozesse vorstellen. Vieles, was „im Namen der Wissenschaft“ als unumstößlich verkündet wird, hält einer näheren Betrachtung nämlich keineswegs stand. In einer Streitschrift habe ich beispielsweise jüngst beleuchtet, dass beim Einsatz mathematischer Modelle für Vorhersagen des Infektionsgeschehens erhebliche Defizite bestanden und die Realität weit komplexer ist, als es gemeinhin verbreitet wird. Ich habe darauf hingewiesen, dass es natürliche Mechanismen gibt, die exponentielles Wachstum von Epidemien brechen können, und viele Modelle verzerrte Vorhersagen liefern, weil sie der Komplexität der Infektionsausbreitung nicht gerecht werden.


Argumente gegen Joshua Kimmich entpuppen sich als vorschnell

Ebenso habe ich herausgearbeitet, dass auch sehr detaillierte Simulationen des Infektionsgeschehens ihre Tücken haben. Die Berliner Zeitung hat mein recht technisches Papier dankenswerter aufgegriffen, und dabei einen Aspekt meiner Kritik im Grunde noch unterschätzt. Denn es ging mir weniger um bessere Rezepte für Pandemie-Simulationen, sondern vor allem darum, dass im Eifer des Gefechts oft naiv gearbeitet und sogar Lehrbuchwissen aus der mathematischen Epidemiologie ignoriert wurde. Politiker und weite Teile der Medien fällen dann auf der Basis von Halbwissen sehr selbstbewusst Urteile und Entscheidungen.

In der Frage des Impfzwangs scheinen mir ähnliche Mechanismen im Spiel zu sein. Es befremdet beispielsweise sehr, dass der Präsident der Leopoldina seine Vorschläge zur Ausweitung der 2G-Regel und einer berufsbezogenen Impfpflicht in das Vorwort einer Stellungnahme packt, welche für diese Maßnahmen gar keine wissenschaftliche Begründung zu liefern sucht.


Ihr Thema waren eigentlich antivirale Medikamente. Und die Argumente, mit denen ein 26-jähriger Joshua Kimmich zum „Sozialschädling“ abgestempelt wird, entpuppen sich bei näherer Betrachtung, gelinde gesagt, als vorschnell. Kaum einer seiner Kritiker dürfte an der Tafel bestehen, wenn er abschätzen müsste, ob die freie Entscheidung junger Männer in Kimmichs Alter über drei, vier Jahre tatsächlich die Krankheitslast durch COVID-19 nennenswert beeinflussen.

Noch immer spukt außerdem in vielen Köpfen die Idee herum, Impfen könne die Pandemie bei dauerhaft niedrigen Infektionszahlen beenden, offenkundig selbst bei Lothar Wieler, dem Präsidenten des RKI. Angesichts der bekannten Parameter der Impfung ist das aus Sicht der mathematischen Epidemiologie so absurd, wie der Glaube, ein Glas würde nach dem Loslassen nicht auf den Boden fallen, wenn man es vorher lang genug festhält.


Doch aus dem Bauch heraus gefällte Urteile sind nun einmal bequemer.

Pandemie Falsche Prognosen: Astrophysiker übt scharfe Kritik an Corona-Modellierern

Die Realität könnte kaum weiter von dem Ideal entfernt sein, als was Wieler im Frühjahr 2020 vorschwebte.

Infektionskrankheiten sind eine der Haupttodesursachen, die für ein Viertel bis ein Drittel der weltweiten Sterblichkeit verantwortlich sind. Trotz großer Entwicklungen in der pharmazeutischen Industrie nimmt die Verbreitung von Infektionskrankheiten aufgrund von Globalisierung, vermehrtem Reise- und Handelsverkehr, Urbanisierung, besiedelten Städten, Verhaltensänderungen, Wiederbelebung von Krankheitserregern und unsachgemäßem Einsatz von Antibiotika zu


Der jüngste Virusausbruch Covid-19 zeigt, dass sich Infektionskrankheiten aufgrund offener Volkswirtschaften leicht verbreiten und die wirtschaftliche Stabilität der Nationen leicht bedrohen. Frühere Infektionen wie Schwarzer Tod, SARS, Influenza H1N1 und Schweinegrippe hatten weltweit ähnliche wirtschaftliche Auswirkungen gehabt. Covid-19 ist ansteckender und seine Fähigkeit, sich auf Oberflächen zu halten, macht es schwieriger, es einzudämmen. Sie gilt als ansteckender als Influenza und Schweinegrippe, da sie leicht zwischen Menschen übertragen wird. Das zweite Merkmal ist die Verzögerung bei der Entwicklung von Behandlungsmedikamenten und deren Zulassung, da die Erstinfektion zu erheblichen Sterblichkeitsraten und Schäden für die Wirtschaft führt. Ein weiteres Merkmal von Covid-19 ist die ständige Entwicklung und Resistenz von Mikroben gegenüber antibakteriellen Wirkstoffen, was sie zu einer kontinuierlichen und wiederkehrenden Bedrohung macht. Die meisten Ausbrüche wiederholen sich,und der aktuelle Covid-19-Ausbruch kann sich weiterentwickeln und wiederkehren, da er als zweiter Stamm des schweren akuten Atemwegssyndroms (SARS-CoV-2) gilt, dessen erster Stamm 2002-03 (SARS-CoV-1) auftrat


Die Coronavirus-Pandemie hat die kapitalistische Dysfunktion deutlich gemacht, die teilweise auf der Priorität basiert, die dem Profit gegenüber den Bedürfnissen der Menschen eingeräumt wird. Wenn die Gesellschaft nicht kapitalistisch gewesen wäre, hätten Pharmaunternehmen schon vor langer Zeit mit der Entwicklung des Impfstoffs gegen das Coronavirus begonnen. Das sich weltweit schnell verbreitende neuartige Coronavirus gehört zur Familie der uns schon lange bekannten Coronaviren (SARS und MERS). Die Suche nach Coronavirus-Impfstoffen und -Behandlungen hätte schon lange möglich sein können, um den jüngsten Ausbruch des Coronavirus einigermaßen zu verhindern. Aber Pharmaunternehmen haben diese Forschung nicht initiiert, weil die Behandlung nicht rentabel genug zu sein schie-


Es dauert 12 bis 18 Monate, bis Forscher einen Impfstoff gegen Covid-19 entwickeln. Laut Epidemiologen könnte das Coronavirus weltweit bis zu 50 Millionen Menschen töten. 

Viele dieser Todesfälle hätten vermieden werden können, wenn der Impfstoff eingeführt worden wäre. Und der Impfstoff wurde nicht entwickelt, da er für Pharmaunternehmen nicht rentabel war.


Soziale und politische Auswirkungen

Pandemien haben erhebliche soziale und politische Auswirkungen wie Zusammenstöße zwischen Nationen, Bevölkerungsvertreibung und zunehmende soziale Spannungen und Diskriminierung.

Viele vormoderne Pandemien haben schwerwiegende demografische Veränderungen, moralische Schocks und soziale und politische Störungen verursacht. Empirische Beweise deuten darauf hin, dass Pandemien zu politischen Spannungen und Unruhen führen können, insbesondere in Ländern mit schwachen Institutionen. Das Ebola-Virus von 2014 führte zu politischen und sozialen Unruhen im Bundesstaat als von der Regierung verhängte Quarantäne und Ausgangssperren, um die Ausbreitung der Krankheit mit Sicherheitskräften einzudämmen, die von der Öffentlichkeit als Verschwörung wahrgenommen wurden und sich der Regierung widersetzten.

Dieses Problem führte zu Unruhen und Gewalt im Land, was zu Bedrohungen des Gesundheitspersonals und zu Schäden an Einrichtungen und Versorgungsgütern des Gesundheitswesens führte. Moderne Pandemien haben subtile soziale Störungen wie Angst, soziale Isolation, Angst auslösendes Verhalten und wirtschaftliche Nöte.


Der Rest des Papiers ist wie folgt aufgebaut. 

Abschnitt A Allgemeiner Gleichgewichtsansatz erörtert einen allgemeinen Gleichgewichtsansatz für die Auswirkungen eines Pandemieausbruchs und bietet eine kurze Literaturübersicht. 

Der Abschnitt Methodik und empirisches Modell erläutert die Methodik und das empirische Modell. 

Im Abschnitt Empirische Befunde werden die empirischen Befunde diskutiert. 

Abschluss des Abschnitts.


Verschiedene Schätzungen und Modelle antizipierten die Auswirkungen von SARS und die Analyse ergab, dass der Einfluss von SARS auf die Volkswirtschaften katastrophal war, insbesondere in den ostasiatischen und kanadischen Volkswirtschaften. SARS hatte große Auswirkungen auf die Investitions-, Einzelhandels- und Tourismusbranche in China und Hongkong und machte sie zu den am stärksten betroffenen Gebieten. China und Hongkong verzeichneten eine erhebliche Zahl von Todesopfern sowie große kurzfristige wirtschaftliche Verluste.


Diese Verluste entsprachen einer kurzen Zeit, nach der das Verbrauchervertrauen wiederhergestellt und viele Lagerbestände wieder aufgefüllt wurden. Die wirtschaftlichen Folgen von SARS in Bezug auf Gesundheitsausgaben und demografische Auswirkungen sind im Vergleich zu den wirtschaftlichen Folgen von Epidemien wie HIV/AIDS oder Malaria gering. Die SARS-Epidemie wurde innerhalb eines Jahres für beendet erklärt.


Die wirtschaftlichen Folgen der Krankheit SARS haben in den betroffenen Gebieten und Sektoren mehr indirekte Schäden als direkte Schäden, wie in Abbildung 3 dargestellt. Dies liegt daran, dass sich die Krankheit schnell in den Ländern ausbreitete und sich auf die Gesundheit der Bewohner auswirkte und die Wirtschaft aufgrund von Handels- und Finanzbeziehungen zwischen den Ländern ebenfalls am Boden zerstört war. Zu den wirtschaftlichen Kosten gehören die privaten und staatlichen medizinischen Kosten im Zusammenhang mit der Krankheit zur Diagnose und Behandlung der Krankheit, die Kosten für sterile Umgebungen, Präventivmaßnahmen und Investitionen in die Grundlagenforschung. Aufgrund von arbeitsfreien Tagen aufgrund von Krankheit oder Sterblichkeit/Morbidität wird der Einkommensverlust auch als Kosten der Epidemie gezählt. Der entgangene Einkommen ist der kapitalisierte Wert des zukünftigen Einkommens, der aufgrund der durch die Krankheit verursachten Todesfälle und Krankheiten verloren geht. Neben dem Rückgang der Konsumnachfrage waren auch Investitionen in vielen Sektoren betroffen. Die Kosten der Krankheitsprävention sind ein weiterer wirtschaftlicher Kostenfaktor.Die weltweiten wirtschaftlichen Auswirkungen sind aufgrund der Übertragung der Krankheit enorm.

Pandemien sind großflächige Ausbrüche von Infektionskrankheiten, die die Morbidität und Mortalität in einem weiten geografischen Gebiet stark erhöhen und erhebliche wirtschaftliche, soziale und politische Störungen verursachen können. Es gibt Hinweise darauf, dass die Wahrscheinlichkeit von Pandemien im letzten Jahrhundert aufgrund zunehmender globaler Reisen und Integration, Urbanisierung, Änderungen der Landnutzung und stärkerer Ausbeutung der natürlichen Umwelt zugenommen hat (Jones und andere 2008; Morse 1995).


Diese Trends werden sich wahrscheinlich fortsetzen und verstärken. Wesentliche politische Aufmerksamkeit hat sich auf die Notwendigkeit konzentriert, neu auftretende Ausbrüche, die zu Pandemien führen könnten, zu erkennen und zu begrenzen und Investitionen zum Aufbau von Vorsorge- und Gesundheitskapazitäten auszuweiten und aufrechtzuerhalten (Smolinsky, Hamburg und Lederberg 2003). Die internationale Gemeinschaft hat Fortschritte bei der Vorbereitung und Abschwächung der Auswirkungen von Pandemien gemacht.


Die Pandemie des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS) im Jahr 2003 und die wachsende Besorgnis über die Bedrohung durch die Vogelgrippe veranlassten viele Länder, Pandemiepläne zu entwickeln (U.S. Department of Health and Human Services 2005). Die verzögerte Meldung von frühen SARS-Fällen führte auch dazu, dass die Weltgesundheitsversammlung die Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) aktualisierte, um alle Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation zu verpflichten, spezifische Standards für die Erkennung, Meldung und Reaktion auf Ausbrüche zu erfüllen (WHO 2005). Der durch die aktualisierte IHR geschaffene Rahmen trug zu einer koordinierteren globalen Reaktion während der Grippepandemie 2009 bei (Katz 2009).


Auch internationale Geber haben begonnen, durch verfeinerte Standards und Finanzierung für den Aufbau von Gesundheitskapazitäten in die Verbesserung der Vorsorge zu investieren (Wolicki und andere 2016).


Trotz dieser Verbesserungen bestehen erhebliche Lücken und Herausforderungen in der weltweiten Pandemievorsorge. Die Fortschritte bei der Erfüllung der IGV waren uneinheitlich, und viele Länder waren nicht in der Lage, grundlegende Anforderungen an die Einhaltung zu erfüllen (Fischer und Katz 2013; WHO 2014). Mehrere Ausbrüche, insbesondere die Ebola-Epidemie in Westafrika 2014, haben Lücken in Bezug auf die rechtzeitige Erkennung von Krankheiten, die Verfügbarkeit der Grundversorgung, die Rückverfolgung von Kontakten, Quarantäne- und Isolationsverfahren und die Bereitschaft außerhalb des Gesundheitssektors, einschließlich globaler Koordinierung und Mobilisierung von Maßnahmen, offengelegt ( Mond und andere 2015; Pathmanathan und andere 2014).


Diese Lücken sind besonders in ressourcenbegrenzten Umgebungen offensichtlich und stellten während relativ lokalisierter Epidemien Herausforderungen dar, mit verheerenden Auswirkungen auf das, was während einer ausgewachsenen globalen Pandemie passieren könnte. Im Sinne dieses Kapitels wird eine Epidemie definiert als „das Auftreten von Krankheitsfällen in einer Gemeinde oder Region. . . deutlich über der normalen Erwartungshaltung“ (Porta 2014). Eine Pandemie wird definiert als „eine Epidemie, die sich über ein sehr großes Gebiet erstreckt, internationale Grenzen überschreitet und in der Regel eine große Anzahl von Menschen betrifft“ (Porta 2014).


Pandemien werden daher eher nach ihrer geografischen Größe als nach der Schwere der Krankheit identifiziert. Im Gegensatz zu jährlichen saisonalen Influenza-Epidemien wird beispielsweise eine pandemische Influenza definiert als „wenn ein neues Influenzavirus auftaucht und sich auf der ganzen Welt ausbreitet und die meisten Menschen keine Immunität haben“ (WHO 2010). In diesem Kapitel werden endemische Krankheiten nicht berücksichtigt – solche, die ständig an bestimmten Orten oder Regionen vorhanden sind.


Endemische Krankheiten sind weitaus häufiger als Pandemien und können erhebliche negative gesundheitliche und wirtschaftliche Auswirkungen haben, insbesondere in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen (LMICs) mit schwachen Gesundheitssystemen. Angesichts des Fehlens historischer Daten und der extremen Unsicherheit in Bezug auf Bioterrorismus werden in diesem Kapitel darüber hinaus bioterroristische Ereignisse nicht speziell berücksichtigt, obwohl Bioterrorismus hypothetisch zu einer Pandemie führen könnte. In diesem Kapitel werden die folgenden Erkenntnisse zu Risiken, Auswirkungen und Eindämmung von Pandemien sowie Wissenslücken behandelt.


Pandemie-Risikofaktoren

Das Pandemierisiko wird, wie bereits erwähnt, durch die kombinierten Auswirkungen des Funkenrisikos und des Spread-Risikos getrieben.


Die Schwerpunkte beider Risikofaktoren überschneiden sich häufig, insbesondere in einigen LMICs (z. B. in Zentral- und Westafrika sowie Südostasien), was diese Gebiete besonders anfällig für Pandemien und deren negative Folgen macht. Funkenrisiko

Ein Zoonose-Funke könnte durch die Einschleppung eines Krankheitserregers von domestizierten Tieren oder Wildtieren entstehen. Zoonosen von domestizierten Tieren sind in Gebieten mit dichtem Viehzuchtsystem konzentriert, darunter in China, Indien, Japan, den Vereinigten Staaten und Westeuropa.


Zu den Haupttreibern für das Funkenrisiko durch domestizierte Tiere gehören intensive und extensive Landwirtschaft und Viehzucht und Lebendtiermärkte sowie das Potenzial für den Kontakt zwischen Vieh und Wildtierreservoirs (Gilbert und andere 2014; Jones und andere 2008). Das Zoonoserisiko bei Wildtieren ist viel breiter verteilt, mit Schwerpunkten in China, Indien, West- und Zentralafrika sowie im Amazonasbecken (Jones und andere 2008).

Zu den Risikotreibern zählen Verhaltensfaktoren (wie die Jagd auf Buschfleisch und die Verwendung traditioneller Tierarzneimittel), die Gewinnung natürlicher Ressourcen (wie Forstwirtschaft und Holzeinschlag), die Ausdehnung von Straßen in Lebensräume von Wildtieren und Umweltfaktoren (einschließlich des Ausmaßes und der Verbreitung von Tieren). Vielfalt) (Wolfe und andere 2005).

Meine Meinung:

Wir werden in der Pandemie von unfähigen und populistischen Politikern und GEZ Anstalten, wie Presse gezielt in Ecke gedrängt, die Ungeimpften zu verfolgen, um von dummen politischen Entscheidungen aus den Parteizentralen, Landtagen, Bundestag und vom Totalversagen der Bundesregierung abzulenken - haltet den Dieb, rief der Dieb


WHO warnte RKI und Deutschland rechtzeitig vor dieser Situation (Szenario Studie) und alle Abgeordneten, auch die Amtsärzte verpennten die Entwicklung, man kümmerte sich um Diäten, Nebenverdienste und Posten, die Parteien kümmerten sich um Machterhalt und Privilegien ihrer Parteimitglieder, dem Steuerzahler, zum Wohle des deutschen Volkes, war allen  Politikern und alles scheißegal, was außerhalb ihrer kleinen Filterblase der Macht lag.


Als Politiker und Medien begannen die Bürger Deutschlands als Nazis zu beschimpfen, müsste eigentlich klar gewesen sein, das mit der Ära Merkel eine kommunistische Diktatur begonnen hat und Corona nur als Schutzwall für machtgierige Politiker herhalten muss. Man kann damit sehr schön Demonstrationen verbieten, unliebsame Bürger wegsperren.


Liebe Leute ein Amtsarzt handelt immer nach Dienstanweisung und nicht nach ärztlicher Ethik.


Und nochmal meine Frage, bis heute waren in Deutschland etwas über 5 Millionen Menschen mit Corona infizier, 78 Millionen hatten noch nie Kontakt mit Corona oder hatten es nicht einmal mitbekommen. Gesunde Menschen sterben nicht an Corona, auch wenn sie nicht geimpft sind. es sterben fast ausschließlich hur alte Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen. Von den 15 Millionen Ungeimpten sind die meisten gesund, Ein Ungeimpfter oder Ungetester kommt seit einem Jahr nirgendwo rein, außer zum Einkaufen. Ungetestete und Ungeimpfte dürfen auch nicht reisen.


Denkt einmal darüber nach, bevor ihr euch von Politikern und Medien gegen gesunde Menschen aufhetzen lasst... war da nicht was zwischen 1933 und 1945? Ich kenne die Geschichte und erlebte die Stasi. Ich floh aus dem Mauerschützen Land