Im 18. Jahrhundert wurden gelegentlich fahrende Wundärzte und Starstecher wegen Scharlatanerie des Landes verwiesen


Pierer’s Universal-Lexikon definierte 1857 Charlatan als jemanden, der

„es versteht, sich den Schein von Gelehrsamkeit u. Weisheit zu geben u. durch niedere Mittel die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen sucht, besonders wird darunter ein Quacksalber verstanden, welcher sich durch Marktschreierei ankündigt Ein literarischer Ch. ist ein Schriftsteller, der ohne gründliche Studien, die Arbeiten Anderer zu Plagiaten benutzt u. die Meinung des Publikums über seine Fähigkeiten u. Leistungen zu täuschen weiß. Daher Charlantanerie, Charlatanismus…“ QUELLE [870] 


Die vielen Wörter für „männliche Hexe“ rühren daher, dass ein Hexenmeister oder schlicht als „Malefikanten“ betitelt 

(siehe Goethes Zauberlehrling) eine männliche Hexe oder einen Zauberer als Meister seiner Kunst darstellt, während ein Hexer eine normale Person ist, die Hexenkräfte oder -fähigkeiten verwendet


Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem CORONA Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit mRNA Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,

Comirnaty fließe
und mit reichem, dritten Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.  ....... J.W, von Goethe


Halten wir fest, denn es lohnt sich, das noch einmal sehr explizit zusammenzufassen:

1.

Der Pharmakonzern Pfizer hat Ärzte und „andere Akteure im amerikanischen Gesundheitssystem“ bestochen.
Zu den Geschäftspraktiken von Pfizer gehört auch Betrug.

2.
Die Höhe der Strafe, die Pfizer bezahlt hat, um einem Strafverfahren und einer möglichen Verurteilung zu entgehen, ist gigantisch und richtig.

3.
Die Unterschlagung von negativen Studien gehört ebenfalls zu den Geschäftspraktiken von Pfizer – was bereits fünf Jahre zuvor zu einer Geldstrafe in Höhe von 430 Millionen Dollar führte.


..... Die US-amerikanische Justiz hat Pfizer im Jahr 2009 zu einer Rekordstrafe verurteilt, unter anderem wegen Zahlungen an Ärzte – aber nicht wegen ‚Unterdrückung negativer Studienergebnisse‘. (…) Es ist unbestritten, dass der US-Pharmakonzern Pfizer die 2,3 Milliarden Dollar zahlen musste. (…) Eine Milliarde Dollar der Strafe musste Pfizer in einer mit dem Zivilrecht vergleichbaren Einigung zahlen. Hier ging es um illegale Marketingpraktiken bei diversen Medikamenten. Dabei spielte auch Bestechungsgeld eine Rolle, das Pfizer an Ärzte und andere Akteure im amerikanischen Gesundheitswesen gezahlt hat, nachdem diese Medikamente des Konzerns verschrieben hatten. (…) Gegenstand war dem Bericht des Ministeriums zufolge aber nicht wie behauptet die ‚Unterdrückung negativer Studienergebnisse‘, sondern ein ganzes Bündel von anderen Vorwürfen gegen Pfizer und verschiedene Tochterunternehmen.

(…) Der Vorwurf der Bestechung von Ärzten lässt sich also durchaus vertreten.....


Pfizer sitzt in einer niederländischen Steueroase Capelle aan den Ijssel, wo es seinen jährlichen Umsatz um die 40 Milliarden US-Dollar und jährlichen Reingewinn von knapp 14 Milliarden USD in den letzten zehn Jahren erzielt und mit zuletzt nur 5 bis 6 Prozent effektiv versteuert. Dadurch entgehen der Allgemeinheit Milliarden an Steuereinnahmen (NL Times vom 11.5.2021).“ (s.o.)


„Pharmalobby diktiert Gesetzesänderung Nr. 4

Die Pharmakonzerne sahen schon wie die Verlierer des neuen Arzneimittelgesetzes aus – bis ihre Lobby zuschlug. Nun können sie schon wieder einen grandiosen Erfolg feiern. (Sie haben) es geschafft, dass das Arzneimittelgesetz so verändert wird, dass nicht mehr unterschieden werden darf zwischen der Zulassung und dem Nutzen eines Präparats, genauer: Dass mit der Zulassung automatisch der Nutzen gegeben ist. Wie der SPIEGEL berichtete, ist es der zweite Erfolg der Pharma-Multis binnen Monatsfrist: Schon vor zwei Wochen hatten sie ihre Forderung durchgesetzt, dass nicht der Gemeinsame Bundesausschuss, sondern das leichter beeinflussbare Gesundheitsministerium in einer Rechtsverordnung die Kriterien festlegen darf, nach denen der zusätzliche Nutzen neuer Arzneimittel künftig bewertet wird. Vorformuliert hat beide Änderungswünsche eine der bundesweit führenden Pharmakanzleien: Clifford Chance. (…)

Den Interessenverbänden der Pharmakonzerne sei es ‚grandios gelungen, die Politik einzuleimen‘. Für die Patienten bedeute dies, dass sie künftig weiter mit Mitteln behandelt werden könnten, die nichts nützen oder sogar ein höheres Schadenspotential haben.“ 


Arzneimittel - Pharmalobby diktiert Gesetzesänderung Nr. 4

Die Pharmakonzerne sahen schon wie die Verlierer des neuen Arzneimittelgesetzes aus - bis ihre Lobby zuschlug. Nun können sie schon wieder einen grandiosen Erfolg feiern. Zu Lasten der Patienten und Beitragszahler.I

SPIEGEL 27.09.2010

Knapp die Hälfte aller Medikamententests lassen US-Unternehmen in ärmeren und Entwicklungsländern durchführen. Auch der Pharmariese Pfizer testete 1996 ein Medikament in Nigeria. Doch bei den Versuchen kamen Kinder ums Leben. Die Schadensersatzprozesse haben inzwischen amerikanischen Boden erreicht.


Kano, im Norden Nigerias, das Jahr 1996. In der bitterarmen Region grassiert eine Meningitis-Epidemie, die 12.000 Menschen dahinrafft. Pfizer entscheidet sich kurzfristig, eine Gruppe von Forschern nach Kano zu schicken, um das neue Antibiotikum Trovan zu testen. Trovan steht zu diesem Zeitpunkt kurz vor der Zulassung. Wall-Street-Analysten erwarten, dass das Medikament Gewinne von einer Milliarde Dollar pro Jahr einfahren wird.

Pfizers Ärzte behandeln in Kano rund 200 erkrankte Kinder. Die Hälfte der Kinder bekommt Trovan, die andere Hälfte das damals übliche Standard-Antibiotikum des Schweizer Pharmakonzerns Hoffmann-La-Roche. Elf Kinder sterben laut der Klageschrift im Laufe der Behandlung, andere erleiden schwere Hirnschäden, werden blind und taub. Die Angehörigen der Opfer behaupten: Tod und Behinderungen seien Folgen von Trovan.


4 Jahre nach den Experimenten lässt sich nicht mehr rekonstruieren, wer recht und wer unrecht hat. Und ob die Kinder noch leben würden, wenn ihnen die Ärzte ein anderes Medikament verabreicht hätten. Jedenfalls gab die amerikanische Arzneimittelbehörde Trovan ausschließlich für die Behandlung von Erwachsenen in Notfällen frei. In der Europäischen Union ist das Medikament verboten.

Die Kläger, das sind die Familien der Opfer, Behörden des Bundesstaates Kano sowie die nigerianische Regierung – werfen Pfizer außerdem vor, das Medikament ohne Einwilligung der Angehörigen getestet zu haben. Pfizer streitet das ab: Krankenschwestern hätten den Familien in ihrer Landessprache die Studie erläutert. Einen Beweis dafür gibt es nicht. Es sei „eine mündliche Einverständniserklärung eingeholt worden“, heißt es im Statement von Pfizer.

Im vergangenen Jahr einigte sich Pfizer mit den Behörden in Kano außergerichtlich darauf, 75 Millionen Dollar Entschädigung zu zahlen. 

Der VCI orientiert seine Spenden an den Inhalten von Grundsatz- und Wahlprogrammen der Parteien.


„Die industriepolitischen Positionen der Parteien spielen hier eine wichtige Rolle.


Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat im letzten Jahr insgesamt 73.500 Euro an vier politische Parteien gespendet. Der Betrag umfasst direkte Zuwendungen an die Schatzmeister der Parteien auf Bundes- wie auf Landesebene.

Für diese Spenden hat der VCI insgesamt 38.771 Euro Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag an das Finanzamt abgeführt. Auf die einzelnen Parteien entfielen folgende Beträge:

CDU: 25.000 Euro
SPD: 22.500 Euro
FDP: 13.000 Euro
GRÜNE: 13.000 Euro

PRESSEINFORMATION 18. Februar 2021

Ich hatte Hepatitis C und bin geheilt, habe mich gegen Hepatis A impfen lassen, da Doppelinfektion tödlich sein kann.


Ich bin 5 Jahre nach Infektion von Arzt zu Arzt gelaufen jeder Scharlatan erzählte mir einen Bullshit - man wusste NICHTS

Dann setzte ich mich hin und überlegte Schritt für Schritt meine Überleben Strategie.


1. ich kaufte mir Dissertationen oder lieh sie mir aus über Leberfunktionen uw.

2. In der Nomenklatura von Fauna, Flora und Vibren und Zellaufbau kannte ich mich aus

3. dann berechnete ich meine Überlebens Chance für die nächsten 20 Jahre (Statistische Zeit für Krebs oder

Leberzirrhose und kontrollierte einmal im Jahr meine Virenlast)

4. beobachtete ich mehrere Forschungsanstalten in USA, Japan und Deutschland sehr genau über Jahre. 

Kleine Einführung


Normalerweise verläuft die Proteinherstellung in einer Leberzelle so: Im Zellkern wird ein Gen (es besteht wie das ganze menschliche Erbgut aus DNA) aktiv. Daraufhin werden Abschriften des Gens erzeugt, die aus dem nah verwandten Stoff RNA bestehen. Diese Abschriften – sie heißen messenger-RNA – werden anschließend in der Zelle in winzige Produktionsmaschinen namens Ribosomen eingefädelt, die dann nach den Angaben in der messenger-RNA das passende Protein herstellen.

Das Erbgut des Hepatitis-C-Virus besteht nun nicht aus DNA, sondern aus RNA. In der Zelle fädelt sich diese wie eine messenger-RNA in ein Ribosom, das daraufhin in gewohnter Weise nach der Vorlage ein Protein herstellt; dieses Mal jedoch ein großes Virusprotein. Das Protein ist zunächst weit davon entfernt, ein Virus zu sein. Denn ähnlich wie ein Bastelset für ein Plastikmodell, bei dem alle Bauteile anfangs aneinander hängend geliefert werden, stellt auch dieses Protein eine Kollektion aneinanderhängender Virenbestandteile dar.

Anders als bei einem Bastelset ist allerdings kein zusätzliches Werkzeug mehr nötig, um die Teile freizuschneiden. Vielmehr ist ein Stück des großen Proteins selbst eine „molekulare Schere“. Die schneidet erst sich selbst und dann eine weitere solche Schere aus dem großen Protein heraus. Die zweite Schere – Protease NS3 oder HCV-Protease genannt – schneidet dann alle weiteren Teile frei, die sich anschließend zu einem neuen Virus zusammensetzen können. Medikamente vom Typ Protease-Hemmer setzen hier an.

Virusproteine allein formen aber noch kein vollständiges Virus. Dafür ist auch noch neues Viren-Erbgut nötig. Das wird in der Zelle hergestellt mit Hilfe zweier weiterer Proteine, die aus dem großen Virusprotein herausgeschnitten wurden: NS5A und RNA-Polymerase (synonym: NS5B). Letztere ist ein Enzym, das (in der Zelle reichlich vorhandene) RNA-Bausteine zusammenfügen kann. Die RNA-Polymerase und NS5A bilden zusammen mit dem zelleigenen (also menschlichen!) Protein Cyclophilin B einen „Kopierer“, der Kopien der Viren-RNA herstellt. – An allen drei Proteinen lässt sich medikamentös ansetzen. Polymerase-Hemmer sind schon auf dem Markt, und weitere werden entwickelt. Experten unterteilen sie noch einmal in die „nukleosidischen" und die „nicht-nukleosidische Polymerasehemmer“ (was Auskunft über die Art ihrer Wirkstoffmoleküle gibt). Auch NS5A-Hemmer sind auf dem Markt. Ein Cyclophilin-B-Hemmer wird in Studien erprobt (siehe unten); das ist deshalb besonders interessant, weil Hepatitis-Viren gegen ein solches Medikament nicht auf direktem Wege Resistenzen entwickeln können, gehört doch das Gen für Cyclophilin B nicht zu ihrem Erbgut.

Virus-RNA und -Proteine formieren sich schließlich zu neuen Viren. Diese verlassen die erstinfizierte Leberzelle und befallen weitere. Dieser Zyklus der Ereignisse kann sich beliebig oft wiederholen.

Als 2014 Sofosbuvir zugelassen wurde kam meine Stunde 14 Jahre nach meiner Infektion. Ich hatte alles getan, ernährte mich relativ gesund, war weiter im Gartenbau tätig bis zu meinem Unfall, nahm keine Drogen, Alkohol trinke ich nicht, verzichtete sogar auf Sex um keinen Menschen zu infizieren. Die 1 Pille am Tag über 3 Monate kostete um die 60.000 Euro. Ich hatte Glück meine Krankenkasse übernahm die Kosten, mein Apotheker freute sich und gab mir bei jeder Verordnung eine Tüte im Warenwert von etwa 20 Euro mit, medizinische Schampons usw


13. September 2018

Hepatitis-C-Medikament Sofosbuvir bleibt für viele unerschwinglich

Sofosbuvir gehört zur Wirkstoffgruppe der Virostatika und dort zur Untergruppe der Nukleotidanaloga. Sofosbuvir ist ein Prodrug, das erst in der Zelle in die aktive Wirkform Uridin-Analogon-Triphosphat (UAT) metabolisiert und über die NS5B-Polymerase in die Hepatitis-C-Viren-RNA eingebaut wird. Infolge kommt es zum Kettenabbruch und der Replikationszyklus der Hepatitisviren wird unterbrochen. Den virostatischen Effekt entfaltet die Substanz ausschließlich in viralen Ribosomen durch eine selektive, pangenotypische Inhibierung der NS5B-Polymerase, die so keine weitere Matrize für die Neubildung von Viren synthetisieren kann.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von Sofosbuvir unterscheiden sich vor allem je nach Kombinationspartner. Ausführliche Informationen in den folgenden Fachinformationen:

Gelbe Liste

Beipackzettel

Nebenwirkungen von SOVALDI 400 mg Filmtabletten

Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels auftreten können.

Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

  • Verminderte Konzentration des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin)
  • Anämie (Blutarmut)
  • Granulozytopenie (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
  • Lymphozytopenie - (Verminderung der Anzahl bestimmter weißer Blutkörperchen)
  • Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen)
  • Verminderter Appetit
  • Schlaflosigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Schwindelgefühl
  • Anfälle von Atemnot
  • Husten
  • Übelkeit
  • Durchfälle
  • Erbrechen
  • Anstieg der Bilirubinwerte im Blut
  • Hautausschlag
  • Juckreiz
  • Gelenkschmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Erschöpfung
  • Reizbarkeit
  • Schüttelfrost
  • Grippeähnliche Symptome
  • Schmerzen
  • Fieber
  • Nasen-Rachenraum-Entzündung
  • Gewichtsabnahme
  • Depressionen
  • Angstzustände
  • Unruhe
  • Aufmerksamkeitsstörungen
  • Migräne
  • Gedächtnisstörungen
  • Sehstörungen
  • Oberbauchbeschwerden
  • Verstopfung
  • Magen- Darm-Beschwerden
  • Mundtrockenheit
  • Refluxkrankheit
  • Haarausfall
  • Trockene Haut
  • Rückenschmerzen
  • Muskelkrämpfe
  • Allgemeine Schwäche
  • Brustschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Mit diesem lächerlichen Blatt bekam Pfizer eine Zulassung, ich bin fassungslos habe es als  PDF eingestellt unter:

Wirksamkeit von Comirnaty Wie viele Personen erkrankten innerhalb von 6 Monaten an Covid-19?

PlaceboComirnaty 403 von 10.000

37 von 10.000

Prozentuale Verringerung des Risikos: ca. 91 %

Die Wirksamkeit des Impfstoffs bei Jugendlichen ab 16 Jahren und Erwachsenen wurde zur Zulassung in einer Studie mit etwa 43.500 Teilnehmenden untersucht. Die letzte Auswertung erfolgte im März 2021. Bis dahin waren etwa 6 Monate nach der Impfung vergangen.

Die EU-Kommission hat den Impfstoff Comirnaty am 21. Dezember 2020 in der europäischen Union für Personen ab 16 Jahren zugelassen. 4 Monate wurden auf 6 Monate umdatiert


Gebrauchsinformation: Information für Anwender
Comirnaty Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion
COVID-19-mRNA-Impfstoff (Nukleosid-modifiziert)


Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie diesen Impfstoff erhalten,
denn sie enthält wichtige Informationen.
 Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen.
 Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das
medizinische Fachpersonal.
 Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das
medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser
Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4.
Was in dieser Packungsbeilage steht
1. Was ist Comirnaty und wofür wird es angewendet?
2. Was sollten Sie beachten, bevor Sie Comirnaty erhalten?
3. Wie wird Comirnaty angewendet?
4. Welche Nebenwirkungen sind möglich?
5. Wie ist Comirnaty aufzubewahren?
6. Inhalt der Packung und weitere Informationen


Comirnaty wird für Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Escape Mutation


Unter der sogenannten „Escape-Variante“ im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie versteht man eine Veränderung, also eine Mutation des ursprünglichen SARS-CoV-2 Virus, die eine Bekämpfung des Virus durch das Immunsystem erschwert, beziehungsweise verhindert. Escape-Mutationen sind Flucht-Varianten, auf die das Immunsystem noch nicht vorbereitet ist. Das Virus hat sich dabei so verändert, dass sich trotz der Verbreitung von Antikörpern die Virus-Zellen weiter vermehren können. Bei der Übertragung der Viren auf einen neuen Wirt kann sich das Virus verändern, also mutieren. So geschehen bei der hierzulande dominanten Delta-Variante oder jetzt neu auftretenden Omikron-Variante. 


Neue Virus-Varianten entstehen immer dann, wenn es viele Neuinfektionen gibt, da das Virus sich immer möglichst schnell und breit vermehren will – auch bei schon bestehendem Immunschutz durch zum Beispiel eine bereits durchgemachte Corona-Infektion oder eine Impfung. Es verändert sich also dahingehend, dass auch neutralisierende Antikörper ihre Wirkung verlieren oder sie zumindest verringert wird.


Die allergrößte Gefahr bei den neu aufkommenden Escape-Varianten der SARS-CoV-2 Viren besteht in einer sogenannten Reinfektion, das heißt, dass man sich mehrmals mit dem Virus anstecken kann. Eine Herden-Immunität ist so nicht mehr möglich, da die Escape-Mutationen die Immunantwort des Körpers trotz bereits entwickelter Antikörper umgehen können.

Eine der bekanntesten Fall-Beispiele ist Manaus in Brasilien. Hier verbreitet sich die sogenannte Escape-Mutation P.1 rasant schnell, obwohl viele in der Bevölkerung bereits einmal an dem Coronavirus erkrankt waren. Einen bestehenden Immunschutz gibt es hier kaum. Eine weitere Gefahr droht, wenn die hier zugelassenen Impfstoffe an Wirkung verlieren.

Welche SARS-CoV-2-Escape-Mutationen sind bereits bekannt?


Mutationen des Corona-Wild-Virus werden natürlich nur dann festgestellt, wenn Mediziner:innen die auftretenden Coronaviren auch sequenzieren. Man kann also nicht mit Sicherheit sagen, dass die aktuell bekannten Escape-Varianten die einzigen sind, die es bisher gibt, geschweige denn, dass sich nicht noch mehr entwickeln.

Die bisher bekanntesten Escape-Varianten waren bis vor Kurzem noch die Südafrikanische Corona-Variante B.1.351, auch 501Y.V2 genannt, und die brasilianische Mutante P.1. Nun macht eine neue Corona-Variante aus Südafrika von sich reden - die Omikron-Variante. Die WHO stuft bei ihr das Risiko als besonders hoch ein.

Omikron-Fluchtmutation B.1.1.529 aus Südafrika


Die brasilianische Corona-Variante P.1 zählt ebenfalls zu den sogenannten Escape-Mutationen. Sie wurde im Januar erstmals bei vier Reisenden aus Japan entdeckt, die aus Brasilien einreisen wollten. Besonders häufig ist die Mutation derzeit im Amazonas zu finden. Die Mutation hat hier gravierende Auswirkungen auf das Pandemie-Geschehen. Bis jetzt soll sie sich bereits in 20 weitere Länder verbreitet haben.

Expert:innen sehen in der Mutation P.1 viele Gemeinsamkeiten mit der Mutation B.1.351 aus Südafrika. Insgesamt fand man bei P.1 17 Mutationen, davon zehn allein im Spike-Protein. Auch hier wurde eine höhere Infektiosität festgestellt. Und ähnlich wie bei der Südafrikanischen Variante besteht auch eine geringere Wirkung der Impfstoffe.


Ein Forscher-Team rund um Christian Drosten, Leiter der Virologie der Charité in Berlin, ging bereits vor Monaten davon aus, dass man sich zukünftig – ähnlich wie bei der Grippe-Impfung – regelmäßig gegen das Coronavirus impfen lassen muss. Da die hier zugelassenen Impfstoffe gegen die dominierende Delta-Variante bereits an Wirkung nachgelassen haben und es aktuell flächendeckend zu Booster-Imfpungen kommt, ist es nicht unwahrscheinlich, dass auf die dritte Impfung noch weitere folgen. Vor allen Dingen jetzt, da man mit der Verbreitung der Omikron-Mutation in Europa damit rechnen muss, dass die Impfstoffe weiter an Wirkung verlieren. 


Die zugelassenen Impfstoffe müssen also regelmäßig angepasst und aktualisiert werden, damit diese Updates für die neuen Virus-Varianten erhalten. „Nach einigen Jahren ist jedoch eine längere Haltbarkeit der Impfstoffe zu erwarten“, heißt es in einer Mitteilung des Drosten-Teams zu einer Mitte März im Fachmagazin „Virus Evolution“ erschienenen Studie.


Und jetzt mein Abschlusswort an euch Idioten, die ihr Menschen als Covid Idioten, dumm und Schwurbler bezeichnet.


Meine Meinung und Erfahrung

Der Idiot seid ihr, ihr knallt euch wie ein Heroinsüchtiger die Spritze rein nur weil eurer Dealer sagt der Schuss macht euch glücklich und heilt euch, da der erste Schuss nicht wirkt knallt ihr euch den nächsten rein, dann den Dritten, im Frühjahr 2022 den Vierten. Auch die Booster Studie über 4 Wochen verheißt nichts gutes, wie bei Grippe erreicht ihr auch bei Corona keine Herdenimmunität. Lebt damit, ein ewiges Leben, ewige Gesundheit wird es nicht geben. es werden auch Geimpfte weiterhin an Grippe und an Corona sterben. Jedoch mit eurer Sucht nach dem Schuss passiert eines Tages folgendes, auch Viren entwickeln Resistenzen, wie MRSA, nennt sich Escape Mutation und diese sind tödlich weil kein Impfstoff mehr wirken wird.


2008 im Dezember kurz vor Weihnachten ging die erste Hauttransplantation schief. Nachdem der Verband geöffnet wurde, stelle man fest, ich hatte eine MRSA Infektion. Ich lag nach meinem Unfall schon über 2 Monate und hatte insgesamt etwa 20 Operationen hinter mir mit Teilamputationen, meines Wadenbeins und Entfernung des Tibialis Anterior wegen Muskelnekrose (hatte Unfall mit schwerer Prellung am Unterschenkel lins, ging 3 Tage nicht zum Arzt, Folge war durch den Innendruck wurde die Arteria tibialis anterior abgeklemmt


Nach der MRSA Diagnose verlängerte sich mein Krankenhaus um fast 3 Monate und insgesamt 28 Operationen. Die Notantibiotika zerschossen sogar mein Blutbild, musste über Monate Tabletten nehmen um mein Blutbild wieder menschlich werden zu lassen, da ich insgesamt über 2 Jahre im Rollstuhl gesessen hatte oder in Spezialbettlagerung gelegen hatte, musste ich Blutverdünner über Monate spritzen um Thrombosen zu vermeiden.


Also ihr lieben Covodidioten und Süle Fans haltet eure Schnauze ich reise nicht und schleppe im Flugzeug keine Viren durch die Welt. jeder Reisende sollte die Kosten der Corona erkrankten Menschen bezahlen. Außerdem schädigt eure dämliche Fliegerei das Klima  ... schönen Tag noch fliegt und reist, damit die nächste Corona Variantenwelle nach Deutschland kommt  IHR IDIOTEN ich reise seit 2 Jahren nicht.