Die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI) ist eine seit 1991 bestehende deutsche wissenschaftliche Fachgesellschaft von Ärzten der Fachrichtung Kinder- und Jugend-Heilkunde. Sie hat die Form eines eingetragenen Vereins und ihren Sitz (ursprünglich) in München.

Vorstand und Beiräte 


Hervorgegangen ist die Neugründung DGPI 1991 im Rahmen der Wiedervereinigung, aus einem Zusammenschluss der Arbeitsgemeinschaft Infektiologie der Gesellschaft für Pädiatrie der DDR sowie der Kommission für Infektionskrankheiten der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde in der Bundesrepublik Deutschland.[3]

Bei der Gründungsversammlung zählte die Fachgesellschaft 72 Mitglieder. 2009 umfasste sie rund „450 Wissenschaftler, Kinder- und Jugendärzte aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Finnland und Polen“.[4]

Seit 1997 ist die DGPI Mitglied in der deutschen Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Sorge vor lebensbedrohlicher Krankheit bei Kindern nach Corona-Infektion

  • Stand: 28.01.2022 
  • Dauer 1 Min

Kinder und Jugendliche stecken eine Corona-Erkrankung häufig leichter weg, teilweise ohne etwas davon zu spüren. Doch bei einer zunehmenden Anzahl von Kindern entwickelt sich Wochen nach der eigentlichen Infektion eine lebensbedrohliche Krankheit: PIMS. Titelt WELT


Die Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie, kurz DGPI, führt seit dem 27.5.2020 das deutschlandweite PIMS-Melderegister. Bis zum 28.3.2021 wurden der DGPI 255 Fälle gemeldet. Es zeigte sich ein Höhepunkt an PIMS Erkrankungen Ende Dezember 2020, der parallel zum Höhepunkt der COVID-19 Hospitalisierungen bei Kindern und Jugendlichen aufgetreten ist.

Das heißt also: Mit steigenden Infektionszahlen und Covid-19-Fällen steigen auch die PIMS-Fälle.

Wissenschaft am rätseln

Warum gerade Kinder und Jugendliche von diesem neuen postviralen Entzündungssyndrom betroffen sind, darüber ist sich die Wissenschaft noch nicht einig. Es könnte am noch jungen Immunsystem bei Kindern liegen. Denn das ist, im Unterschied zu Erwachsenen, stark, aber noch „unerfahren“.

Es lernt quasi noch und konnte sich in der Vergangenheit noch nicht mit vielen Erregern und Viren auseinandersetzen. Das heißt, es reagiert auf Viren und Erreger heftiger als das Immunsystem von Erwachsenen. Ein möglicher Grund also, warum es zu dieser überbordenden Immunreaktion auf eine zurückliegende Infektion kommen könnte.


Tödliche Verläufe sind der DGPI bis zum 28.3.2021 nicht gemeldet worden.     

Im Jahr 2020 lebten in der Bundesrepublik Deutschland ungefähr 10,74 Millionen Kinder unter 14 Jahren. Leute fangt mal an zu denken welchen Unsinn Karl Lauterbach, Olaf Scholz, die Mainstream Medien und Drosten verzapfen. Es geht darum Herrn Pfizers zu bedienen (für einen Impfstoff der nicht wirklich wirkt und die Lage nur verschlimmert, Menschen sogar tötet und zu schwersten lebensbedrohlichen Nebenwirkungen führt), dafür gab es Spenden an alle Parteien, außer an Linke und AfD