Gedichte hat Drosten vermutlich nicht gelernt aber linksextremistische Hasslieder von ZSK will er spielen

Angeborene und erworbene Immunität


Aus Gründen der Übersicht unterteilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Immunsystem in verschiedene Subsysteme. Das angeborene Immunsystem ist stammesgeschichtlich älter. Es reagiert sehr schnell, aber relativ unspezifisch auf Eindringlinge aller Art. Das angeborene Immunsystem arbeitet einerseits mit Botenstoffen, die ausgeschüttet werden und Eindringlinge direkt chemisch schädigen. Andererseits stehen spezielle Zellen, so genannte Killer- und Fresszellen, zur Verfügung, die einen Keim zerstören beziehungsweise aufnehmen und zerlegen können.


Alle Wirbeltiere und damit auch Menschen besitzen zusätzlich ein erworbenes Immunsystem, das vor der Geburt und in den ersten Lebensjahren ausgebildet wird und das auch später noch lernfähig ist. Anders als das angeborene Immunsystem reagiert es hochspezifisch auf einzelne Erreger. Es besitzt zudem die Fähigkeit, ein Immungedächtnis auszubilden, sich also an Feinde zu "erinnern", denen es in der Vergangenheit schon einmal begegnet ist.


Immunschwäche macht anfällig


Ist das Immunsystem geschädigt, steigt die Gefahr gefährlicher Infektionen. Das ist zum Beispiel bei einigen erblichen Immundefekten der Fall, bei denen einzelne Komponenten der Immunabwehr aufgrund von Genvarianten ausfallen. So gibt es Menschen, die kaum funktionierende T-Zellen besitzen und andere, die Schwierigkeiten damit haben, Antikörper zu produzieren. Viele angeborene Immundefekte sind schwere Erkrankungen. Sie sind jedoch ausgesprochen selten.


Viel häufiger bilden Medikamente die Ursache einer Immunschwäche. Einige vor allem chronische Erkrankungen können nur durch Medikamente, die das Immunsystem bremsen, effektiv behandelt werden. Auch Menschen, die Spenderorgane tragen, sind auf diese Medikamente angewiesen. Die Kehrseite ist eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionen wie etwa Tuberkulose. Das ist der Grund, warum Ärztinnen und Ärzte mitunter einen Tuberkulosetest machen, bevor sie bestimmte Arzneimittel verordnen.


Eine vorübergehende Immunschwäche kann auch bei Menschen mit schweren Erkrankungen auftreten. So sind Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen anfälliger für Infektionen als andere Menschen. Bricht die Immunabwehr zusammen, kommt es zu einer Blutvergiftung (Sepsis). Bei einer Sepsis durchbrechen Krankheitserreger, meist Bakterien, die äußeren Abwehrmechanismen und gelangen in großer Zahl ins Blut. Die Betroffenen entwickeln hohes Fieber. Im Gefolge werden Organe wie Niere oder Leber in Mitleidenschaft gezogen. Eine Sepsis ist ein bedrohliches Krankheitsbild, das schnell erkannt und effektiv behandelt werden muss, um das Leben des Betroffenen zu retten.


Ist vom Bundesministerium für Krankheit zuständig 

Aufklärung beginnt hier

Muss es immer zu einer Erkrankung kommen?

Nein! Es ist immer davon abhängig, um welchen Erreger es sich handelt und wie der Zustand des Immunsystems ist. Folgende Faktoren sind entscheidend:

  • Virulenz – wie stark ist der Erreger?
  • Stärke des Immunsystems
  • Menge der Erreger

Bei einer geringen Dosis von Krankheitserregern kann es z. B. nicht zum Ausbruch kommen. Hatte der Körper in der Vergangenheit bereits Kontakt, kann der Erreger schnell bekämpft werden ohne dass es zum Ausbruch kommt. Außerdem kann die Virulenz so gering sein, dass es nicht zum Ausbruch kommt.


Entwicklung des Immunsystems von Fötus bis Senior


Fötus – immun gegen meiste Krankheitserreger

Unser Immunsystem ist im Mutterleib und nach der Geburt noch nicht in der Lage auf Krankheitserreger zu reagieren. Daher ist der Fötus bzw. Säugling auf den Schutz durch mütterliche Antikörper angewiesen. Antikörper nimmt der Fötus über die Plazenta (Mutterkuchen) auf. Beim Säugling geschieht dies über die Muttermilch. Etwa 3 bis 4 Monate nach Geburt ist der Säugling immun gegen die meisten Erreger. Die ersten Monate baut sich das Immunsystem auf und bereitet sich auf den Kampf gegen Keime und Bakterien vor.


Mit zunehmendem Alter kommt es dann aber wieder zu einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber Erkrankungen. Grund dafür ist die sich verringernde Produktion von T- und B-Lymphozyten. Aber auch die „Beweglichkeit“ bzw. Aktivität der Abwehrzellen nimmt in hohem Alter ab – das führt zu höherem Infektions- bzw. Krebsrisiko.5. Immunschwäche und Störungen des Abwehrsystems. Beim Immunsystem handelt es sich um kein allzeit fehlerfrei arbeitendes biologisches System. So können Schwächen eintreten, die dazu führen, dass die Abwehr von Erregern nicht oder schlecht funktioniert. Auch möglich ist eine überschießende Immunreaktion.


Art der ImmunschwächeAuswirkungenImmundefekte Immunantwort funktioniert nicht mehr richtig, angeboren oder erworben

  • SCID – schwere kombinierte Immundefizienz: angeborener Immundefekt
  • Neutropenie: ausgelöst durch Autoimmunerkrankungen oder Nebenwirkungen von bestimmten Medikamenten
  • AIDS: Ausgelöst durch HI-Virus, Abwehrzellen werden zerstört
  • Weitere Immundefekte wie Morbus Behcet oder das DiGeorge-Syndrom

Krebserkrankungen Abwehrzellen werden bösartig, befallen den Körper und Organe, Schwächung der Immunabwehr

  • akute oder chronische Leukämie: Krebs ausgehend von Vorläuferzellen im Knochenmark
  • Lymphknotenkrebs: Bösartige Tumore der Lymphknoten

Überschießende Immunantwort

  • Allergie: Immunsystem verliert Fähigkeit auf fremde Eiweiße zu reagieren, kann zu allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen führen
  • Autoimmunerkrankungen: Immunsystem greift körpereigene Strukturen an. Beispiele sind Rheumatoide Arthritis, Diabetes und Multiple Skerose


Positive und negative Einflüsse


Das Immunsystem kann positiv beeinflusst werden. Allerdings ist gerade medizinisch gesehen darauf zu achten, was wirklich der Stärkung des Immunsystems beiträgt. Oftmals wird bei Produkten mit der Stärkung des Immunsystems geworben, um Geld zu machen. Tatsächlich dürfen diese Unternehmen damit nur werben, wenn die Art und Weise und die Wirksamkeit wissenschaftlich belegt sind. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit muss ihr okay dafür geben.

Als Grundlage für ein starkes Immunsystem gelten:


  1. ausgewogene Ernährung
  2. ausreichend Schlaf
  3. Vermeidung von andauerndem Stress
  4. ausreichend Bewegung


Die Impfung stärkt das Immunsystem. Dabei werden dem Körper gezielt abgetötete oder geschwächte Erreger oder Proteine zugeführt ohne die eigentliche Krankheit auszulösen. Der Körper wird angeregt eine Immunreaktion einzuleiten, um Antikörper und Gedächtniszellen einzuleiten (siehe oben „Funktionsweise des Immunsystems“).

Dadurch wird der Körper gegen den Erreger immun.

Neben den positiven Einflüssen gibt es auch negative Einflüsse auf das Immunsystem.

Vorsicht

  1. Fortschreitendes Alter
  2. Medikamente (Nebenwirkungen)
  3. Nikotin und Alkohl (bzw. Drogen)
  4. unausgewogene Ernährung
  5. Chronische Erkrankungen
  6. körperliche Erschöpfung (z.B. Sport)
  7. anhaltender/chronischer Stress

Herr und Meister! hör mich rufen! -
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
Werd ich nun nicht los.


„In die Ecke,
Besen! Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
Erst hervor der alte Meister.“


aus dem Zauberlehrling Johann Wolfgang von Goethe


Unerwünschte Reaktionen bei der Erfahrung nach der Autorisierung und zusätzliche Nebenwirkungen von denen einige scherwiegend sein können

ist der Tod nach Impfung

Immunabwehr NALT. Das steht für „Nasenassoziiertes lymphatisches Gewebe“

Immunsystem: Das lymphatische Gewebe bekämpft Krankheitserreger

In der Region des Atemtrakts spricht man bei der Immunabwehr vom sogenannten NALT. Das steht für „Nasenassoziiertes lymphatisches Gewebe“ und ist eine knäuelartige Ansammlung von Gewebe, das unter der Nasenschleimhaut liegt. In diesen Knötchen stecken Zellen, die Bestandteile des Abwehrsystems sind – die Lymphozyten. Hierbei handelt es sich um winzige Vertreter der weißen Blutkörperchen.

Zu den Lymphozyten gehören drei verschiedene Zelltypen:

  • Die B-Zellen werden auch als Abwehrzellen bezeichnet, da sie Abwehrstoffe produzieren, die sich gegen körperfremde Substanzen richten.
  • Die T-Zellen können Krankheitserreger unschädlich machen.
  • Die Killer-Zellen heißen auch Fresszellen. Sie identifizieren und zerstören kranke Zellen.

Der Virologist und Gitarrist singt offensichtlich gerne schmutzige Lieder zur ZSK Hass Laute (Diffamierung von Menschengruppen) und Gedichte über Checkpoint Proteine und über den Angriff der Spike Proteine auf die Zellkern DNA schreibt und singt er kein einziges Lied, geschweige eine Strophe von der Kreuzimmunität in Indien, das keine vierte Welle bekämpfen muss. Offensichtlich sitzen die dümmsten Menschen als Angestellte der Regierung beim RKI oder in der Regierung selbst. Wenn Drosten so Gitarre spielt, wie er Populismus betreibt bleiben die Konzertsäle leer.


Japan hat 126.050.796 Millionen Einwohner und gerade mal 18.389 Todesfälle mit Corona und insgesamt nur 1.731.446 Corona Fälle. Wir haben über 100.000 Tote über 6 Millionen Corona Fälle und nur knapp 84 Millionen Einwohner. Ihr könnt die deutsche Coronapolitik als gescheitert betrachten.


wir haben nur Glück, da 77 Millionen Menschen in Deutschland nach zwei Jahren keine Corona Fälle sind und ein gutes Immunsystem haben, aber das  unterschlrägt der kleine Wicht

Wichtigtuer