Mit diesen Worten bewirbt sich diese Internetseite

Mit unserem Projekt wollen wir all jenen eine Plattform bieten, die durch die Covid-19-Impfung Schäden erlitten haben. Wir wollen erreichen, daß ihre Stimmen gehört werden.


Denn von unseren grossen Medien werden sie das nicht. Sie verleugnen die Toten


Im Gespräch können Sie über Folgendes sprechen:

– Warum haben Sie sich für eine Impfung entschieden?
– Was ist mit Ihnen nach der Impfung passiert?
– Wie ist Ihr Zustand heute?
– Gibt es Aktivitäten, die Sie vor der Impfung machen konnten, heute aber nicht mehr machen können?

Die Frage muss gestellt werden im Hani Sauland,

wie viele Menschen müssen im Namen der "Volksgesundheit" schreckliche Qualen der Nebenwirkungen - an Folter grenzend ertragen - erleiden oder an der Impfung sterben, damit die infizierte Buntwelt (die selbst infektiös sein können und gesunde Menschen auch infizieren) weiter Party feiern und reisen darf.


Muss ein Mensch auf einmal so selbstlos sein, fürs verschriene deutsche Volk und fürs Vaterland oder Mutterland bereit sein freiwillig zu sterben - einen Orden bekommt er dafür nicht, er muss nur schweigend sterben ohne Schadenersatz für seine Familienangehörigen!


Im Gegenteil der Hersteller eines eher untauglichen Impfstoffs, mit erheblichen Mängeln wird geehrt, den Pharmazeutischen Konzernen sind die Toten ihrer pharmazeutischen Produkte vollkommen egal, sie wollen Milliarden an der Börse verdienen.


Ob es 100 sind die am Impfstoff sterben, 1.000 oder 10.000 sind oder ob 10.000 Menschen schwerste Nebenwirkungen erleiden, 100.000 oder über 1.000.000 - es sind wie im Krieg Kollateralschäden


Die kollateral geschädigten Menschen werden zum Hohn obendrauf noch von den öffentlich-rechtlichen Unfug Anstalten und antifaschistischer Presse massiv beleidigt, beschimpft und bedroht - als Schwurbler, Covididioten und Nazis betitelt.

Auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken werden sie gejagt vom einem Rudel rot-grüner Wölfe - regierungsfinanziert

"Nebenwirkungen" von Kriegshandlungen


Im Kriegsrecht ist festgelegt, dass im Krieg nur militärische Ziele angegriffen werden dürfen. Damit sind Militärlager, Flughäfen, Munitionsfabriken und ähnliche Einrichtungen gemeint. Angriffe auf die Zivilbevölkerung, auf Krankenhäuser, Schulen und Wohnhäuser sind strengstens verboten. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass Menschen zum Beispiel durch Bombenangriffe ihr Haus verlieren und verletzt oder getötet werden.

Für ein solches Geschehen hat die NATO im Kosovokrieg 1999 das Wort „Kollateralschaden“ gebraucht.

Absicht oder nicht?

Solch ein „Kollateralschaden“ gilt nur dann nicht als Kriegsverbrechen, wenn er bei einem Angriff auf ein militärisches Ziel als „Nebenwirkung“ entstanden ist und nicht beabsichtigt war. Diese sogenannten “Nebenwirkungen“ dürfen nicht zu groß sein. Ob sie groß sind, wird daran gemessen, welchen Erfolg man durch den Angriff auf das militärische Ziel erzielt hat.

Auszug aus dem Text vom "Hani Sauland Team"

Zusätzliche Nebenwirkungen oder Unerwünschtes Ereignis im Sinne eines Kollateralschaden sind der Tod, anhaltende Arbeitsunfähigkeit und Verlust der normalen Lebensfunktion.

Glückwunsch, sie haben bei Robert sein Koch in der Lebenslotterie verloren

Wie sind Todesfälle nach COVID-19-Impfung einzuordnen?

Wenn ältere Menschen oder Menschen mit schweren Vorerkrankungen und einem erhöhten Sterberisiko geimpft werden, dann wird es eine gewisse Anzahl von zufälligen Todesfällen geben, die kurz nach der Impfung auftreten, ohne aber kausal mit der Impfung assoziiert zu sein.“

Robert Koch und die Verbrechen von Ärzten in Afrika

Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute.

Wenige Forscher des Robert-Koch-Instituts hätten sich im Dritten Reich an Versuchen an Menschen beteiligt, hieß es. Doch das stimmt nicht. "Diese Einschätzung muss revidiert werden", bekennt nun Jörg Hacker, Präsident des für Infektionskrankheiten zuständigen Berliner Instituts. Es hätten sich nicht nur einzelne Mitarbeiter für den Nationalsozialismus begeistert, fast alle waren von der braunen Ideologie durchdrungen.

Die Menschenverachtung der "Regierungsärzte" scheint in diesen Institut immer noch zu existieren

Das Wort „Gemeinschaftsstandards“ ist eigentlich eine lapidare Beschreibung für Folgendes:

Eine Menschengruppe, zum Beispiel eine selbsternannte „Mehrheit“, oder eine kleine unternehmerische Elite, eine Gruppe „Erwachter“, Auserwählter, oder eine Wissenschaft, die sich selbst als das Non-Plus-Ultra exponiert, erklärt ihre Haltung für allgemein verbindlich, unumstößlich, unwiderlegbar.


Trotz aller Überlegenheitsgesten: Die schönfärberische Wortschöpfung „Gemeinschaftsstandards“ ist so unsäglich schwach, gerade wegen ihrer peinlichen Nähe zur Doktrin – und deshalb ist sie genau genommen auch so schwach im Angesicht der allgemeingültigen Ethik. Gemeinschaftsstandards sollte man niemals zu probaten Handlungsmaximen erklären, wie den Kategorischen Imperativ. Sie sind schlicht nicht auf alle Menschen gleichermaßen übertragbar, das ist ihr offensichtlicher Malus. Sie haben den lächerlichen Imperativ einer schrillen Bademeisterpfeife.


War heute in meinem Mailbriefkasten "Die Löschbrigaden sind unterwegs"

Am häufigsten führt eine Virusinfektion zu einer Myokarditis,


Marathonläuferin Schlumpf hat eine Myokarditis. Einen Zusammenhang mit Corona sieht sie nicht, denn: sie ist geimpft und geboostert! Der Impfstoff scheint vor nichts zu schützen!

Anmerkung:

Die Bundeszentrale für politische Bildung, trägt zu politischen Missbildung und Volksverdummung und Verböldung bei-


Zehn Jahre Kosovokrieg: Völkerrecht gebrochen

Mit ihrem Krieg gegen Jugoslawien ohne UN-Mandat haben die Nato-Staaten das Völkerrecht gebrochen und dabei die Öffentlichkeit manipuliert. 

Der Kosovokrieg sei " kein Präzedenzfall" für künftige Kriege ohne UN-Mandat, beteuerte die damalige Bundesregierung. Das stimmt nur insofern, als die seitdem ohne UN-Mandat geführten völkerrechtswidrigen Kriege (Irak, Afghanistan) nicht als "humanitäre Intervention", sondern mit anderen Begründungen gerechtfertigt wurden. Was den Rückgriff auf die Begründung "humanitäre Intervention" für künftige Kriege keineswegs ausschließt.

Deutschland kehrt längst in allen Bereichen Schritt für Schritt als Kriegsherr und Unterdrücker ins Dritte Reich zurück!