Die Ektodomäne des SARS-CoV-2 S-Glykoproteins kodiert die N-terminale S1-Untereinheit, einschließlich der Rezeptorbindungsdomäne, und die C-terminale S2-Untereinheit.


Die Verbindungsstelle von S1 mit S2 enthält die Furin-Spaltungsstelle an Position R682-R685 (RRAR). Jüngste Strukturstudien zum SARS-CoV-2-Spike-Protein zeigten, dass dieser Teil des Proteins lösungsmittelexponiert und ungeordnet ist. Das SARS-CoV-2 Furin Cleavage Site-Biotin Peptid umfasst die Aminosäuren S673-S691 des SARS-CoV-2 Spike Glykoproteins. SARS-CoV-2 Furin Cleavage Site-Biotin ist spezifisch am C-Terminus biotinyliert.

Die dreidimensionale Struktur von Furin, einem Protein, das für die Aktivierung zahlreicher wichtiger Eiweißstoffe in lebenden Zellen zuständig ist, haben Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Biochemie in Martinsried gemeinsam mit amerikanischen und britischen Forschern aufgeklärt (vgl. Nature Structural Biology, Juli 2003).


Furin spielt bei so unterschiedlichen Erkrankungen und Infektionen, wie Ebola, AIDS oder Anthrax, eine wichtige Rolle. Deshalb stellt Furin nicht erst seit dem Einsatz von Anthrax-Erregern als Biowaffe ein sehr interessantes Zielmolekül für Medikamente dar. Heute gibt es bereits eine Reihe von Hemmstoffen, mit denen sich die Aktivierung von Proteinen durch Furin unterdrücken lässt. Doch um diese Hemmstoffe zu wirksamen Medikamenten zu entwickeln, ist die Kenntnis der genauen räumlichen Struktur von Furin von großer Bedeutung.


Wenn Bakterien oder Viren andere Organismen befallen, sind sie bei dieser Infektion häufig auf die Ressourcen in den Zellen ihres Wirts angewiesen, damit sie sich dort vermehren können. Bei einer Reihe von gefährlichen Krankheiten wie Ebola, AIDS, Anthrax und Diphtherie benutzen die Krankheitserreger das Protein Furin aus den Säugetierzellen, um ihre Strategien mit fatalen Folgen für den Infizierten in Gang zu setzen.


Furin kommt überall in unserem Körper vor und sorgt dafür, dass zahlreiche andere Proteine ihre natürlichen Funktionen ausüben können. Dieses Protein tritt sowohl auf der Oberfläche von Zellen als auch in ihrem Innern auf und überführt andere Proteine, die als inaktive Vorstufen in den Zellen vorliegen, in ihre biologisch aktive Form. Hierzu spaltet es entweder diese Vorstufen oder verkürzt sie an einem Ende, indem es die Aminosäurenkette des Proteins an einer ganz bestimmten Stelle durchtrennt (Proteolyse). Auch Furin selbst entsteht zuerst als inaktive Vorstufe, kann sich dann allerdings selbst proteolytisch spalten und braucht somit keine weiteren Proteine für seine Aktivierung. Proteine, die andere Proteine durch Spaltung oder Verkürzung aktivieren, zählen zur Familie der Proteinasen. Innerhalb der Proteinasen gehört Furin zu einer speziellen, Kalzium-abhängigen Unterfamilie, den so genannten Proprotein-Konvertasen.

Die Pandemie der Coronavirus-Krankheit 2019 (COVID-19), die durch das Coronavirus SARS-CoV-2 verursacht wird, breitet sich immer noch rasant aus. Wissenschaftler auf der ganzen Welt untersuchen den Infektionsprozess des Virus und suchen nach therapeutischen Lösungen, um die Krankheit zu verhindern und zu heilen.


Spike-Protein ist eines der wichtigsten Ziele in der COVID-19-Forschung, nicht nur bei der Untersuchung von Mechanismen, sondern auch bei der Impfstoffentwicklung und beim therapeutischen Antikörperdesign (Premkumar et al., 2020, Abraham, 2020). Das Spike-Protein bildet ein Homotrimer (Abb. 1A) und ragt aus der Membran des Virions heraus (Li, 2016, Wrapp et al., 2020, Walls et al., 2020). Es bindet an das Angiotensin-Converting-Enzym 2 (ACE2) auf der menschlichen Zelloberfläche, unterliegt Konformationsänderungen und vermittelt die Fusion des Virions mit menschlichen Zellen (Li et al., 2003, Yan et al., 2020, Lan et al., 2020, Wang et al., 2020, Benton et al., 2020).


Furin-Spaltungsstelle am Spike S1/S2 tritt auch bei einem Virus in der Nähe des Sarbecovirus auf
Wir kartierten das Furin-Erkennungsmotiv RXXR sowohl an S1/S2- als auch an S2'-Positionen in phylogenetischen Bäumen von Spike-Proteinsequenzen (Abb. 3, Abb. 4, Abb. 5 und S2, S3). In der Sarbecovirus + Hibecovirus + Nobecovirus-Klade (Fig. 3) treten Furin-Spaltungsstellen an jeder Position nur in begrenzten Bereichen auf. SARS-CoV-2-Stämme (wir haben auch Sequenzen aus der GISAID-Datenbank hinzugefügt) haben Furin-Spaltungsstellen am Spike S1/S2. Darüber hinaus ist SARS-CoV-2 das einzige Virus in der Untergattung Sarbecovirus mit dieser Eigenschaft, während selbst seine nächsten Verwandten, das Fledermaus-Coronavirus RaTG13 (Sequenzidentität 97,7%) und die Pangolin-Coronaviren (92,9%–90,7%), keine Furin-Site haben.


Beim Hibecovirus, der Schwestergruppe des Sarbecovirus, hat ein Hipposideros-Fledermaus-Coronavirus, das 2013 in der Provinz Zhejiang in China gesammelt wurde, jedoch eine Furin-Site bei S1/S2. Interessanterweise fehlt dem anderen Mitglied des Hibecovirus eine solche Site, ähnlich wie bei SARS-CoV-2 und seinen nahen Verwandten. Die SARS-CoV-2-Stämme und das Hipposideros-Fledermaus-Coronavirus (Zhejiang 2013) sind keine Schwestergruppen, in Übereinstimmung mit den unterschiedlichen Sequenzmustern ihrer Furin-Spaltungsstellen am Spike S1/S2 (Abb. 6A). Außerdem sind zwei Stämme des Fledermaus-Coronavirus HKU9, die zum Nobecovirus gehören, die einzigen Mitglieder in der Sarbecovirus + Hibecovirus + Nobecovirus-Klade, die eine Furin-Spaltungsstelle am Spike S2′ aufweisen.

Fakt ist, man verimpft einen Impfstoff der für Corona Wildtyp-Virus und die Beta-Variante entwickelt wurde!


Mittlerweile ist die Beta Variante fast ausgestorben, weil sie von Delta Variante verdrängt wurde (Die dominante Variante in Europa) und da Viren mutieren, verändern diese auch ihre andocke Mechanismen.


Bei der Grippe Impfung scheinen Impfungen gut zu funktionieren, denn die Impfhersteller passen sich den Grippe Viren an, die auch mutieren. Es kommen jedes Jahr neue abgepasste Impfstoffe heraus.


Der Ansatz ist also sehr gut um Todesfälle zu vermeiden. Nur was populistische Journalisten, Bill Gates Pharmakonzerne, diverse Lobbisten, Lauterbach, Baerbock und intellektuell überforderte Politiker machen, sie schießen mit Kanonen nach Spatzen in der Hoffnung den Spatzen zu treffen der am lautesten auf dem Dach singt. Das der Dachstuhl kaputt geht (Nebenwirkungen und Todesfälle) ergibt sich aus der Munition. Für einen Spatzen reicht eine kleine Kugel.

Fragen zur Infektiosität, dem Schweregrad der Erkrankungen und Auswirkungen auf den Schutz der Impfungen werden sich erst in den kommenden Wochen klären.

„Wir wissen noch nicht viel darüber. Was wir wissen ist, dass diese Variante eine große Anzahl von Mutationen aufweist. Und die Sorge ist, dass so viele Mutationen das Verhalten des Virus beeinflussen können“, sagte Dr. Maria Van Kerkhove

„Es wird ein paar Wochen dauern, bis wir verstehen, welchen Einfluss diese Variante hat“, sagte WHO-Expertin Maria van Kerkhove am Donnerstag.

Fakt ist, man verimpft einen Impfstoff der für Corona Wildtyp-Virus und die Beta-Variante entwickelt wurde!


Mittlerweile ist die Beta Variante fast ausgestorben, weil sie von Delta Variante verdrängt wurde (Die dominante Variante in Europa) und da Viren mutieren, verändern diese auch ihre andocke Mechanismen.


Bei der Grippe Impfung scheinen Impfungen gut zu funktionieren, denn die Impfhersteller passen sich den Grippe Viren an, die auch mutieren. Es kommen jedes Jahr neue angepasste Impfstoffe heraus.


Der Ansatz ist also sehr gut um Todesfälle zu vermeiden. Nur was populistische Journalisten, Bill Gates Pharmakonzerne, diverse Lobbisten, Lauterbach, Baerbock und intellektuell überforderte Politiker machen, sie schießen mit Kanonen nach Spatzen in der Hoffnung den Spatzen zu treffen der am lautesten auf dem Dach singt. Das der Dachstuhl kaputt geht (Nebenwirkungen und Todesfälle) ergibt sich aus der Munition. Für einen Spatzen reicht eine kleine Kugel.


Nebenwirkungen der Grippeimpfung: Schmerzen im Oberarm

Die Grippeimpfung wird in den meisten Fällen als Spritze in den Oberarm gesetzt. Weil bis zu 40 Prozent der Geimpften danach leichte Schmerzen in dem Arm bekommen, in den die Injektion gesetzt wurde – übrigens bei jeder Impfung möglich –, fragt der Arzt meist schon vorher: "Sind Sie Rechts- oder Linkshänder?" Bei Rechtshändern wird dann die Spritze in den linken Arm gegeben, bei Linkshändern in den rechten. Denn ein bis zwei Tage nach der Impfung kann die häufigste Nebenwirkung der Grippeimpfung auftreten – leichte bis massive Schmerzen im betroffenen Arm.


Knapp zehn Prozent der Geimpften – genauer neun von 100 Personen – bekommen nach der Grippeimpfung schwache, grippeähnliche Symptome – leichtes Fieber, Frösteln, Schwitzen, Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen. Das zeigt, dass das Immunsystem stark auf den Impfstoff reagiert und entsprechende Abwehrzellen aufbaut – es ist letztlich also ein gutes Zeichen und verschwindet nach ein bis zwei Tagen wieder.

Werden Sie kurz nach der Impfung richtig krank – ob mit Grippe oder Erkältung –, liegt das eher daran, dass Sie schon vor der Impfung ein Virus in sich getragen haben, das jetzt ausbricht. Auch das kommt in der Grippesaison leider häufig vor. Das Problem: Man ist nicht direkt nach der Impfung immun, der Impfschutz muss sich erst aufbauen.

Gefährliche Nebenwirkungen nach der Grippeimpfung

Äußerst selten sind dagegen riskante Nebenwirkungen nach einer Grippeimpfung, wie das Robert Koch Institut betont. Das betrifft etwa Menschen mit schwerer Hühnereiweiß-Allergie, denn ein Teil der Grippeimpfstoffe – lesen Sie hier: Wie sinnvoll ist die Grippeimpfung? wird mit Hilfe von Hühnereiweiß hergestellt. Die Seren enthalten deshalb Spuren von Hühnereiweiß. Symptome dieser gefährlichen Nebenwirkung sind:

  • starke Hautreaktion an der Einstichstelle mit intensivem Juckreiz
  • Atemnot
  • Kreislaufprobleme

Allerdings sind schwere allergische Reaktionen, sogenannte Anaphylaxien, nach der Grippeimpfung bei Menschen mit Hühnereiweißallergie genauso selten registriert wie bei Personen ohne diese Allergie – also extrem selten. Trotzdem sollten Allergiker ihren Arzt darauf hinweisen, bevor sie zum ersten Mal gegen Grippe geimpft werden. Es gibt mittlerweile auch Impfstoffe, die ohne Hühnereiweiß auskommen.


Wer sollte sich überhaupt impfen lassen?

Wer an sich gesund ist, muss sich nicht zwingend impfen lassen, auch wenn eine Grippeerkrankung dank Impfschutz, wie gesagt, meist harmloser abläuft. Manchen Menschen wird die Impfung aber empfohlen:

  • Personen über 60 Jahre
  • Schwangere ab dem zweiten Trimester oder bei erhöhter Gesundheitsgefahr auch früher
  • Personen mit chronischen Herz-Kreislauf-, Lungen-, Leber- oder Nierenleiden, Diabetes und Stoffwechselerkrankungen sowie neurologischen Krankheiten (z. B. Multiple Sklerose) sowie geschwächtem Immunsystem, etwa bei HIV-Infektion
  • Allen, die in medizinischen Einrichtungen oder in Einrichtungen mit hohem Besucheraufkommen arbeiten
  • Bewohnern von Pflegeeinrichtungen

Oktober und November sind die besten Monate für die Grippeimpfung, um genügend Impfschutz für die Wintermonate aufzubauen und nicht mehr mit eventuellen Grippeimpfung-Nebenwirkungen zur wirklich kalten Zeit des Jahres belästigt zu werden.

Der aktuelle Vierfachimpfstoff: Andere Wechselwirkungen zu erwarten?

Eine Grippeimpfung wird jährlich empfohlen. Zur Saison 2018/19 gab es erstmals auch den im Vorjahr schon erhofften Vierfach-Impfstoff für alle, mit dem die Grippewelle 2017/2018 wohl nicht so heftig ausgefallen wäre.

Den Vierfachimpfstoff gibt es seit der Saison 2013/14, seit Anfang 2018 wird er aber erst empfohlen, weshalb erst im Anschluss die Krankenkasse bei diesem Impfstoff unterstützt hat. Im Gegensatz zu trivalenten Impfstoffen, die Bestandteile von zwei Subtypen des Influenza A-Virus und von einem des B-Virus enthalten, stecken in der quadrivalenten Version auch Bestandteile einer zweiten B-Virus-Linie, die zum Beispiel in der Saison 17/18 präsenter war als die A-Linie. Die Nebenwirkungen der Grippeimpfung bleiben beim Vierfach-Impfstoff aber gleich denen der bisherigen Impfstoffe.

_____________________

2021 ist erneut ein besonderes Jahr mit vielen Entbehrungen. Pünktlich zum Herbst wird es nun möglicherweise doch noch besonders brenzlig, da die Grippewelle auf Corona trifft. Was genau das bedeutet, lesen Sie hier. In der Saison 2020/21 ist die Grippewelle allerdings ausgefallen – all den Corona-Vorsichtsmaßnahmen sei Dank. Wir verraten Ihnen mehr dazu. Derzeit laufen außerdem die Impfungen gegen das Coronavirus. Dennoch kann die nun startende Grippeimpfung für die Saison 2021 helfen – anscheinend sogar gegen Covid-19, jedenfalls zu einem gewissen Maß.

Zugang zu Abgeordneten: Pharmalobby verpflichtet enge Mitarbeiter von Gesundheitspolitikern

Der Pharmakonzern Roche hat seit 1. Januar 2019 (welch ein Zufall) einen besonders guten Draht in den Deutschen Bundestag: Sein neuer Cheflobbyist war bislang Büroleiter des für Arzneimittel zuständigen CDU-Bundestagsabgeordneten Michael Hennrich. Das Ganze hat offenbar Methode: abgeordnetenwatch.de-Recherchen zeigen, dass Lobbyverbände und Konzerne immer wieder Referenten und Büroleiter unter Vertrag nehmen – und sich deren Kontakte in die Politik sichern.

Heute hat die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag das sog. genannte Arzneimittelneuordnungsgesetz (ANMOG) im Parlament beschlossen. Was der Gesundheitsminister als Arzneimittel-Sparpaket verkauft, ist tatsächlich ein Türöffner durch den die Pharmakonzerne ihre Profite ausbauen können. Zudem wird die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)geschwächt, was sowohl Pharmalobby und der privaten Krankenversicherung (PKV) in die Hände spielt. Die SPD-Bundestagsfraktion hat dazu einen Änderungsantrag und einen Entschließungsantrag eigebrachtn. Ursprünglich wollte Schwarz-Gelb das ANMOG zusammen mit dem GKV-Finanzierungsgesetz, das morgen im Bundestag abschließend beraten wird, durch das Parlament peitschen. Damit sollte wohl die öffentliche Debatte über die Axt, die Schwarz-Gelb an unser solidarisches Gesundheitssystem anlegt, eingedämmt werden. Das haben wir nicht durchgehen lassen.

Wirtschaftsminister Peter Altmaier hat sich offenbar dem Lobbydruck eines Pharmakonzerns aus seinem Wahlkreis gebeugt, wie SZ, WDR und NDR letzte Woche berichteten. Konkret geht es um die staatlich vorgeschriebene Förderquote für den Import von Arzneimitteln. Diese wird schon seit Jahren von vielen Seiten kritisiert, da sie die Arzneimittelsicherheit gefährde und fragwürdigem Medikamentenhandel Vorschub leiste. Die Bundesregierung nahm dies zum Anlass, um die Quote zu streichen und formulierte eine entsprechende Passage in einem Gesetzesentwurf. Doch Altmaier kassierte die geplante Neuregelung ein, nachdem der saarländische Arzneimittelimporteur Kohlpharma sich bei ihm gemeldet hatte. Ein klarer Fall von demokratieschädlichem Lobbyismus, der das Vertrauen in die Politik schwächt. Und ein klarer Beleg dafür, wie notwendig mehr Transparenz im Gesetzgebungsprozess ist.

Die ehemalige Pharma-Lobbyistin Cornelia Yzer (CDU) wird die neue Wirtschaftssenatorin im Berliner Senat. Bis Mai 2011 war Yzer 15 Jahre lang Hauptgeschäftsführerin des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (vfa). Im rot-schwarzen Kabinett folgt Yzer damit auf Sybille von Obernitz (parteilos), die um ihre Entlassung gebeten hat. Wir kritisieren die Berufung Yzers auf Grund der Gefahr von Interessenkonflikten. Berlins amtierender Oberbürgermeister, Klaus Wowereit, hat die Berufung Yzers als Wirtschaftssenatorin in der gestrigen Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses verteidigt. SPD-Fraktionschef Raed Saleh sprach der CDU in der Personalfrage sein Vertrauen aus: „Ich verlasse mich darauf, dass die CDU diese Aspekte alle abgewogen hat und jemanden präsentiert, der die Wirtschaft in Berlin voranbringen kann.“ Der Berliner CDU-Chef und Innensenator, Frank Henkel, sagte gegenüber der Tageszeitung „Die Welt„: „Ich bin ehrlichen Herzens froh darüber, dass wir jetzt eine Lobbyistin für Berlin gefunden haben.“

Zwischen Pharma-Industrie und Politik

Seitenwechsel: Birgit Fischer wechselt zum VFA

Die ehemalige Gesundheitsministerin in NRW und SPD-Politikerin Birgit Fischer, wird ab dem 1. Mai 2011 neue Hauptgeschäftsführerin des Verbandes der forschenden Arzneimittelhersteller (VFA). Sie löst damit Cornelia Yzer ab, die seit 1997 Cheflobbyistin des VFA war. Fischer wechselt von der größten gesetzlichen Krankenkasse Deutschlands, der Barmer GEK, zum größten Pharmaverband in Deutschland. Dieser Seitenwechsel hat zu viel Kritik geführt.

Von der Pharmaindustrie finanzierte Studien bescheinigen Arzneimitteln häufiger eine positive Wirksamkeit als unabhängige Studien.


Zu diesem Schluss kommt eine von der Bundesärztekammer in Auftrag gegebene Untersuchung, die am 23. April 2010 im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Von einem Ärzteteam wurde geprüft, ob es einen Einfluss von Auftraggebern auf die wissenschaftlichen Ergebnisse von Arzneimittelstudien gibt. Nach einer Auswertung von 57 Publikationen kam die Untersuchung zum Schluss, dass durch pharmazeutische Unternehmen finanzierte Studien zur Wirkung von Medikamenten häufiger zu einem postiven Ergebnis kommen als unabhängige finanzierte Studien.


Manipulation findet oft subtil statt, etwa indem bestimmte Fragen ausgeklammert werden oder bestimmte Patientengruppen ein- bzw. ausgeschlossen werden. Teils werden unangenehme Ergebnisse verschwiegen oder für die Geldgeber positiv uminterpretiert. Ziel vieler Auftrags-Studien ist weniger die Schaffung einer neutralen Entscheidungsgrundlage für Ärzte, sondern die Vermarktung von neuen Medikamenten.


Dabei kommt es zu einem mitunter ethisch fragwürdigen Verhalten.


Wie ein Blick auf das als „Superaspirin“ angepriesene Schmerzmittel Vioxx zeigt, können solche manipulativen Praktiken das Leben von Patienten gefährden. Fünf Jahre nach seiner Einführung musste Merck, Sharp & Dohme (MSD) das Medikament Ende 2004 vom Markt nehmen, da die Einnahme von Vioxx nach Angaben der Presse das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Schlaganfälle oder Herzinfarkte signifikant erhöhte.


Evidenz verbogen bis sie tauglich war

Der Regensburger Forscher Prof. Dr. med. David Klemperer resümiert die Ergebnisse der Studie (hier als pdf) im Ärzteblatt mit folgenden Worten:

„Die Arzneimittelforschung befindet sich in einer Schieflage. Die Mehrzahl der Studien wird von der Industrie finanziert. Große pharmazeutische Firmen haben in zahlreichen, durch interne Dokumente und Unterlagen gut dokumentierten Fällen die Evidenz verbogen, bis sie für das Marketing tauglich war.

Die Bundesregierung sieht den Vertrag über die Bestellung von Schweinegrippe-Impfstoffen mit dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline weiterhin als vertraulich an. In der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen verteidigt die Regierung ihre Haltung: ”Bund und Länder haben sich verpflichtet, sämtliche Informationen, die im Rahmen dieses Vertrages ausgetauscht werden, vertraulich zu behandeln“. Zu welchen Konditionen öffentliche Gelder hier verwendet werden bleibt also weiterhin unklar. Korrektur: Auch wenn die Bundesregierung den Vertrag vertraulich behandeln will, findet er sich bereits im Internet – nämlich auf den Seiten des Arzneimittel-Telegramms: der Vertrag (pdf) mit Anlage (pdf) sowie der ergänzende Vertrag über Wirkverstärker (Adjuvantien) mit Anhang.

Ich fördere Lobby Conrol weil ich die Korruptionen und Schmiergeldaffären, die unsere Gesellschaftliches System schwer schädigen und wo nur Geldgierige, Charakterlose und Schmarotzer reich werden zum Nachteil aller Bürger in Deutschland


Arbeitsweise

LobbyControl kombiniert aktuelle Recherchen, wissenschaftliche Hintergrundanalysen und Kampagnenarbeit. Wir berichten über Denkfabriken, wirtschaftsnahe Kampagnen und Verzerrungen in den Medien, über Netzwerke und koordiniertes Lobbying hinter den Kulissen. In Kampagnen legt LobbyControl Einflussnahmen offen. Die Recherchen und Informationen dienen dazu, BürgerInnen zu helfen, Missstände zu erkennen und ihren eigenen Positionen Gehör zu verschaffen. Striktere Regeln für Nebeneinkünfte von Abgeordneten oder Transparenzpflichten für Lobbyisten können ein wichtiger Beitrag zu einer lebendigen Demokratie sein.
Weitere Informationen:

Das Team

LobbyControl ist seit der Gründung kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile haben wir 20 Mitarbeiter:innen, sechs davon in unserem Büro in Berlin.

Es herrscht Alarmstimmung in den sozialen Netzwerken. Vom „Pfizergate“ ist die Rede. Dem großen US-amerikanischen Pharma-Unternehmen Pfizer, das gemeinsam mit der deutschen Firma BionTech den erfolgreichen mRNA-Corona-Impfstoff Comirnaty entwickelte und herstellt, werden Unregelmäßigkeiten in seiner Zulassungsstudie vorgeworfen. Eine ehemalige Mitarbeiterin hatte sich dazu gegenüber dem Fachjournal BMJ geäußert.

Betroffen sind die Ergebnisse, die der Dienstleister Ventavia im Auftrag von Pfizer erfasste. Er betreute drei der 153 Testzentren mit rund 1.000 der insgesamt 44.000 Studienteilnehmer, also gut zwei Prozent. Nach Einschätzung von Fachleuten ändern die Vorwürfe aber nichts am nachgewiesenen Nutzen des Impfstoffs.

Angelique Coetzee, die Vorsitzende der South African Medical Association


B.1.1.529, auch bekannt als ' Omicron-Variante ', führt zu einer "leichten Erkrankung ohne auffällige Symptome" 

Zusammenfassung:

Meinung und Erfahrung


Sicherlich kann ich die Angst an Covid auf Intensivstation verstehen, ich lag selber 3 Tage auf Intensivstation im Virchow Krankenhaus in Berlin, von diesen 3 Tagen habe ich nichts mitbekommen. Ich wurde erst wach auf Normalstation mit Tropf, Blasenkatheter und mit Morphium vollgepumpt. Habe danach über 28 Operationen hinter mir und kurz vor Weihnachten 2008 nach Kontrolle der Hauttransplantation, als der Verband geöffnet wurde die Diagnose MRSA - Ultima Ratio linken Unterschenkel amputieren oder sterben. Ich sagte Bein bleibt, also kam der Einsatz von Notantibiotika.


Das war wie eine Chemotherapie - Blutbild zerschossen, brauchte Aufbaupräparate um mein Blutbild auf normal zu stellen. Da ich 8 Monate Bettlägerig (Speziallagerung lag) wurde mir Blutverdünner gespritzt. Als ich dann entlassen wurde musste ich mir selber den Blutverdünner in die Bauchdecke spritzen.


Zu diesem Zeitpunkt war ich mit Hepatitis C infiziert, um den OP nicht zu kontaminieren wurde ich grundsätzlich als letzter operiert. Manchmal war es 22:00h und tagsüber nichts essen, nichts trinken. Was ich heimlich getan habe aber immer etwa 4 Stunden vor der OP, jedoch nur Kleinigkeiten. Krankenschwester sagten mir noch 2 Operationen dann sind sie im OP

Mit einem OP Arzt hatte ich einen guten Draht, der sagte, ist okay wenn es kein Schweinebraten ist.


Ich hatte dreimal in meinem Leben Angst. Einmal meine Hepatitis B Erkrankung, die einen stationären Aufenthalt über 8 Wochen auf Isolierstation und 4 Wochen Lockerungen aus meinem Krankenzimmer um eine Spaziergang im Park zu machen. allein. Zwischenzeitlich als meine Transaminasen (Aminotransferase) nicht zurück gegangen sind, trotz Dauertropf, explodierten und ich immer schwächer wurde und ein Professor sagte, es ist sehr Ernst .. mein Herz rutsche in meiner Hose. Ich überlebte und was toll daran gewesen ist, ich besitze heute noch Antikörper gegen Hepatitis C und das nach 45 Jahren. Bei der Hepatitis C lief ich ab 2001 bis 2005 von Arzt zu Arzt und da habe ich erfahren, was für Scharlatane unter ihnen sind. Ahnung hatte keiner etwas von diesem Virus, sie standen ohnmächtiger als ich daneben.


Ich ging nur noch einmal im Jahr um Virenstatus zu ermitteln zum Arzt. Ich holte mir Fachbücher aus der Humboldt Universität und las mich ein. Da ich gelernter Landschaftsgärtner war es kein Problem. Denn man lernt den Zellaufbau von Eukaryoten und Prokaryoten - bis Vibren - BSE usw


Man bot Therapie mir an Standarte vor über 15 Jahren - HCV-Therapie aus pegyliertem Interferon, Ribavirin und einem Proteasehemmer für Patienten mit HCV-Genotyp-1-Infektion - der ich gewesen bin


Ich lehnte ab, leckt mich am Arsch, war mein Originalantwort an diesem Arzt. Ich sagte noch ich habe noch gute 20 Jahre zu leben ohne Zirrhose oder Leberkrebs und ich trinke nicht, nehme keine Drogen, lebe relativ gesund, arbeite im Freien, außerdem weiß ich, es kommt spätestens in 5 Jahren was auf den Markt. Ich beobachte weltweit die relevanten Studien.


Meldete mich dann für beginnende klinische Studien in der Charité an, oberste Abteilung, wurde jedoch nicht genommen, wegen Bluthochdruck und Übergewicht.

War letztendlich egal, als das Medikament kam, täglich 1 Pille über 3 Monate brachten mir die Heilung sogar ohne Zirrhose. Leber geht es gut die leichte Vergrößerung ist weg. Leber generiert sich sehr gut.


Jetzt zu Corona, es gibt mit Sars insgesamt 5 Corona Viren die weltweit für Erkältungskrankheiten verantwortlich sind und alle Mutieren, auch der Grippe Virus, wo zur Grippe Saison immer wieder ein moderierter Impfstoff angewendet wird, mit dem Vermerk für alte Menschen die an einer Grippe sterben können. Kein Kind muss geimpft werden. Jedes Kind braucht seine Chance auf eine Infektion die es durchleben darf und auch muss um ein stabiles Immunsystem zu entwickeln


Betrachte ich die Sterbefälle ist bei Corona grundsätzlich zu sagen, ja ab bei 50-60 Jährigen sollte man impfen. Kein Kind muss geimpft werden vor allen Dingen mit einem Impfstoff der untauglich ist das Sars Problem zu lösen. Nur weil der Psychopath Bill Gates vor der WHO wie ein Kasperl herumhampelt und am hoch gekrempelten Arm eine Impfung andeutet. Die "Möchtegern" Philanthropen, die glauben die Welt ist eine Spielzeugeisenbahn im Keller, die sie nach ihrem Gutdünken gestalten können.


Wie dumm ist das denn?

man verimpft einen Wirkstoff der für das Corona Wildvirus und der Delta Variante gestylt wurde am Reißbrett.


Unsere Politiker und Medien haben offensichtlich nicht mitbekommen, das wir bei der Delta und Omikron Variante sind und Viren ihr Verhalten ändern können per Fluchtmutation, das Virus will genau wie der Mensch überleben und bildet eine Art Resistenzen aus. Hepatitis C war so clever, weder Urin, noch Stuhlgang veränderte sich und man merkte die Infektion nicht. In der Regel sterben gesunde Menschen nicht an Hepatitis A oder B oder an Grippeviren oder Corona Viren, in der Regel sind es alte oder Kranke oder Menschen mit einem nicht gut entwickelten (von Baby an) Immunsystem oder erbliche Präpositionen.


Mich wundert nicht, dass wie wild nachgeimpft wird ohne das sich was ändert (außer das Krankheitsverläufe schwächer sind) Geimpfte bleiben infektiöse, können selber erkranken und sterben als Vollschutz Geimpfte auch auf den Isolierstationen.Gefährlich sind die Geimpften, wie an der Omicron Variante ersichtlich wird. Das ganze letzte Jahr hetzten Geimpfte, Politiker und Medien gegen Ungeimpfte, fliegen dann aus unterschiedlichen Gründen um die Welt mit Impfpass gegen Corona und bringen dann die Omicron Variante im Reisegepäck mit nach Deutschland, infizieren Ungeimpfte, Krankem Geimpfte gleichermaßen.


Denkt einmal darüber nach und lernt lesen und verstehen, Handys verblöden, Twitter verblödet und verkommt in seinen Hass und Hetze Blasen. Afrika hat auch Forschung .. man ist in Afrika dem RKI und unseren dummen Politikern um Längen voraus.


Ab dem Punkt, wo Menschen an dem Impfstoff sterben, sind die Impfungen sofort einzustellen oder aber etwas stimmt mit der Ethik nicht und der Ärzte Kodex wurde nach Hitler und Mengele umsonst geschrieben und taugt nur als ein neues Leichentuch der Geschichte!


Burghard Rudolf Gerner-Schulz