○ Abb.1.6 Die Hierarchie der molekularen Organisation in der Zelle


da greifen Ärzte und Virologen manipulativ ein, oft mit haltlosen Vermutungen und ungenügenden Kenntnissen der Evolution des Lebens und deren Zusammenhänge, um ein künstliches Lebenwesen, einen Borg im Würfel  zu erzeugen in ewiger Gesundheit, Schönheit, ewiges Leben und ausreichender Penislänge oder ausreichend aufgespritzten Botox Gesichtern


Vor allen Dingen wird die neue Buntwelt Herrenrasse in Herdenimmunität kreiert, die sich morgens impfen lassen muss um den Abend zu erleben. Mittlerweile hängt die Menschheit schon fast an Bill Gates mRNA Dauertropf, Menschen werden geimpft wie das Mastvieh und dennoch landen sie sterbend auf den Intensivstationen

Die Zwillinge des Dr. Mengele. Der Arzt von Auschwitz und seine Opfer

by Lucette Matalon Lagnado and Sheila Cohn Deke


Die Autorinnen verknüpfen in diesem Buch geschickt das Leben von Josef Mengele mit dem seiner Opfer, der Zwillinge, an denen er in Auschwitz grausame Experimente durchführte.


Für das Buch wurden über Jahre hinweg viele Interviews mit Überlebenden geführt und gründlich Mengeles Lebensgeschichte recherchiert. Sheila Cohn Dekel, eine der Autorinnen, ist die Witwe eines Mengele-Opfers.


Diese Geschichte scheint sich heute auf drastische Art und Weise zu wiederholen. Die Ärzteprozesse 1947 wurden umsonst geführt und der Ärzte Kodex umsonst geschrieben. Die Halbgötter in Weiß kennen keine Moral, keinen Anstand mehr, es wird geimpft, egal wie viele Menschen an der Impfung sterben, es geht um Gewinne und Züchtung des reisenden Supereuropäers der gegen alles immun ist, dessen Gehirne sogar von den Medien gleichgeschaltet wurde.

Denken ist Böse

Aus Sicht des Jenaer Ethikers Nikolaus Knoepffler müsste eine allgemeine Corona-Impfpflicht für Erwachsene auch mit harten Strafen einhergehen. «Diejenigen, die sich nicht aus Solidarität mit den Mitmenschen oder aus Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit impfen lassen wollen, müssten durch eine Impfpflicht dazu gebracht werden. Wer sich dann nicht impfen lässt, sollte so bestraft werden, dass es finanziell wehtut», sagte der Inhaber des Lehrstuhls für angewandte Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität. Auch am Arbeitsplatz müsste aus seiner Sicht Arbeitgebern das Recht eingeräumt werden, Arbeitnehmern zu kündigen.


Knoepffler hatte noch im Sommer für eine «moralische Impfpflicht» plädiert: Nur so könne verhindert werden, dass es einen erneuten Lockdown gebe, Schulen geschlossen werden oder Geschäfte dicht machen müssen. Man habe aber unterschätzt, wie viele Menschen sich nicht impfen lassen wollen. «Man muss den Druck nun erhöhen, nachdem man gesehen hat, dass die Leute sich nicht solidarisch gezeigt haben.» Mittlerweile spreche er sich daher für das gesetzliche Mittel aus.


«Es gäbe auch Alternativen: Etwa könnten diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen, eine Art Patientenverfügung unterschreiben, dass sie sich nicht auf der Intensivstation behandeln lassen wollen.» Man könne auch überlegen, ob man Menschen an den Behandlungskosten beteilige. Beides sei aber wohl schwer durchsetzbar. Quelle Welt


Nikolaus Knoepffler (* 17. Juli 1962 in Miltenberg BAYERN Unterfranken ) ist ein deutscher Philosoph und Theologe. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Ethik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena sowie Präsident des Global Applied Ethics Institute. Knoepffler absolvierte eine Ausbildung durch Jesuiten, erwarb die Lizenz für Theologie in Rom und wurde in Philosophie (Rom), Theologie (Bern) und Staatswissenschaften (Lüneburg) promoviert.


Think Tank des Global Applied Ethics Institute


Genom-Editierung und genetische Präimplantationsdiagnostik 

Als im Jahr 2012 in Science ein Artikel mit dem Titel „A programmable dual-RNA-guided DNA endonuclease in adaptive bacterial immunity“ erschien (Jinek et al. 2012), war schnell klar, dass dort eine neue Methode beschrieben wurde, die das Spektrum der Möglichkeiten der biotechnologischen Forschung möglicherweise revolutionieren wird.  Die mit dem Begriff Genom-Editierung bezeichneten neuen Methoden stützen sich auf einen bakteriellen Anpassungsmechanismus, der es erlaubt, DNA-Sequenzen im Genom gezielt zu erkennen und zu verändern (CRISPR-Cas9-Methode).


Der Forschung steht damit erstmals eine Methode zur Verfügung, die nicht nur zielgenau, sondern zudem einfach anwendbar, effizient und kostengünstig ist. Der denkbare Anwendungsbereich der Genom-Editierung ist breit, er reicht von der biologischen und medizinischen Grundlagenforschung bis zu Eingriffen in die menschliche Keimbahn und deren
dauerhafte Veränderung. Insbesondere die Möglichkeiten der Keimbahn-Anwendung am Menschen sind Gegenstand vieler
ethischer Debatten über die Genom-Editierung


Genome editing oder auch Genom-Editierung bezeichnet als Sammelbegriff neuartige molekularbiologische Methoden, die
einen zielgerichteten Eingriff in das Genom einer Zelle, eines Gewebes oder auch eines ganzen Organismus ermöglichen. Der
Eingriff besteht in diesem Zusammenhang darin, dass einzelne Basenpaare oder -abfolgen gezielt entfernt, hinzugefügt oder
ausgetauscht werden, das Genom also in diesem Sinne „editiert“ wird.


Molekularbiologisch betrachtet ist der erste Schritt bei der Durchführung einer solchen Editierung das Erzeugen eines DNA Doppelstrangbruches an einer genau definierten Stelle im Genom. Daran schließt in einem zweiten Schritt dessen
Reparatur an, für die entweder das sogenannte homology directed repair (HDR) oder das non-homologous end joining
(NHEJ) in Betracht kommen. (Chandrasegaran et Carroll 2016; Moore et Haber 1996; Liang et al. 1998)


Technisch betrachtet wird NHEJ dazu genutzt, um Insertionen oder Deletionen verschiedenster Länge in das Genom einzuführen. Homology directed repair benötigt im Gegensatz dazu zwingend eine Donor-DNA und erlaubt dadurch das gezielte Einfügen von spezifischen Punktmutationen oder ganzen Sequenzabfolgen. (Sander/Joung 2014) Nach einem wesentlichen Durchbruch im wissenschaftlichen Verständnis ihrer Funktionsweise im Jahr 2012 spielt die CRISPR-Cas-Technik neben früheren Techniken wie Zinkfingernukleasen (ZFNs) und TALENs eine besonders wichtige Rolle. (Jinek et al. 2012) Die CRISPR-Cas-Technik unterscheidet sich von ZFNs und Transcription Activator-Like Effector Nucleases (TALENs) sowohl darin, wie die Erkennung spezifischer DNA-Bereiche vermittelt wird, als auch darin, wie dann der Doppelstrangbruch
erzeugt wird. (Chandrasegaran et Carroll 2016)

Dies macht das CRISPR-Cas-System schneller, einfacher und günstiger als ältere Verfahren


Vereinheitlichung des Genpools. Speziell die potenzielle Fernwirkung von Keimbahneingriffen auf die gesamte menschliche Gattung macht die Frage ihrer ethischen Bewertung hier für einen besonderen Typ von Risikoargumenten attraktiv. So wird im Zusammenhang mit der Anwendung von GenomEditierung, um bestimmte Erbkrankheiten auszuschalten, auch vor der Gefahr einer Vereinheitlichung des Genpools gewarnt. Für moralisch problematisch gehalten wird diese Vereinheitlichung nicht aufgrund ihrer Verletzung der genetischen Integrität der menschlichen Spezies (s.u.).


Bedenklich daran seien vielmehr deren gesundheitsrelevante Folgen für Individuum und Population, die das Risiko von Krankheitsanfälligkeit und Krankheitsausbreitung für künftige Generationen erhöhen könnten. Derartige Effekte seien etwa bei Monokulturen im Ackerbau und in der Viehzucht bekannt. Zudem werde das Bevölkerungsgenom überzüchtungsbedingten gesundheitlichen Schädigungen ausgesetzt. (Vollmer 1989: 161ff.) Und insoweit sich einmal eingeführte und durch natürliche Fortpflanzung vererbte genetische Veränderungen nur noch schwer eindämmen ließen, könnten solche Eingriffe irreversibel sein. Irreversibilität. Neben ihrem Schädigungspotenzial


Auch die Diskussion der Chancen und Risiken des gene editing im Rahmen der Jahrestagung des Deutschen Ethikrats 2016 offenbarte Konsens zwischen Proponenten und Opponenten hinsichtlich der Gewährleistung hoher Sicherheitsstandards, den Burmeister und Ranisch treffend resümieren:

„Über einen vorsichtsbedingten Verzicht auf humane Keimbahninterventionen zu therapeutischen Zwecken herrscht zum gegenwärtigen Zeitpunkt weitgehende Einigkeit.“ (Burmeister/Ranisch 2017: 167) Nimmt man vor diesem Hintergrund also das gravierende Schädigungspotenzial mit der großen Ungewissheit über deren Eintrittswahrscheinlichkeiten und der Unsicherheit ihrer Chancen zusammen, so scheinen aktuell noch überwältigende Gründe gegen Keimbahneingriffe mittels GenomEditierung zu sprechen.


Gerade vor dem Hintergrund dieser Risikodiskussion erscheint es jedoch dringend erforderlich, die forschungsethische Frage zu diskutieren, ob diese Handlungsmöglichkeiten weiter erforscht werden sollten. Befürworter stellen dabei vornehmlich auf die prospektiven Möglichkeiten von somatischer Gentherapie und Keimbahninterventionen zur Therapie bislang nicht oder nur schwer behandelbarer Erbkrankheiten wie etwa Sichelzellenanämie (Miller 2015) ab, die durch Genom-Editierung ‒
vorbehaltlich eines effektiven und sicheren Einsatzes ‒ in Aussicht gestellt werden (Schöne-Seifert 2017; Rütsche 2017; Savulescu et al. 2015a; Harris 2015a). Diese Chancen eines hinreichend sicheren und effektiven Einsatzes der Genom-Editierung in der Humanmedizin werfen also Anschlussfragen für die weitere wissenschaftliche und öffentliche Diskussion auf, auf die wir im Fazit kurz zurückkommen.


Im Rahmen risikoethischer Betrachtungen der Chancen und Risiken von Keimbahninterventionen beim Menschen erscheint es plausibel, von einer Art Proportionalitätsgrundsatz auszugehen. So sollten die Risiken einer neuartigen Technologie wie der Genom-Editierung offenkundig nicht größer sein als die Chancen, die mit ihr verbunden sind. Neuartige Technologien wie etwa die Genom-Editierung beim Menschen sollten klarer Weise keine größeren Probleme aufwerfen als mit ihrer Hilfe gelöst werden können.


Proportional zu den potenziell großen Nutzenaussichten, die wenigstens mit hinreichend effizienten Verfahren der Keimbahnintervention mit den Mitteln der Genom-Editierung verbunden sein könnten, wäre es jedoch gegebenenfalls zulässig, auch höhere Risiken dieser neuartigen Technologien in Kauf zu nehmen. Selbst wenn schwere und irreversible Schädigungen gesamter Populationen durch die medizinischen Nutzenaussichten der Genom-Editierung auch unter diesem
Grundsatz keineswegs gerechtfertigt wären, so erlaubt es ein solcher Grundsatz doch, die genuin neuartigen Handlungsmöglichkeiten und Chancen der Genom-Editierung in ein differenziertes Verhältnis zu klassischen Heilverfahren der Medizin und deren jeweiligen Chancen und Risiken zu setzen. Auszug aus Klausurwoche für
Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die vom 6. bis zum 10. März 2017
am Centrum für Bioethik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Titel „GenomEditierung in der Humanmedizin? Ethische und rechtliche Anwendung am Menschen“ stattgefunden hat

mRNA


mRNAs spielen bei der Produktion von Eiweissen (Proteinen) im Körper eine zentrale Rolle. Die Baupläne der körpereigenen Proteine sind im Erbgut – in der DNA im Zellkern – gespeichert. Sie werden dort in mRNA umgeschrieben. Ist die mRNA mit dem Bauplan für ein Protein gebildet, verlässt sie den Zellkern. Ausserhalb des Zellkerns lesen dann sogenannte Ribosomen diesen Bauplan ab und stellen das entsprechende Protein her.

Es kommen mehr als hunderttausend solcher mRNAs gleichzeitig in einer menschlichen Zelle vor. Die Ribosomen können die Informationen nur während einer begrenzten Zeit ablesen, da die mRNAs normalerweise nach einigen Minuten bis Stunden wieder abgebaut werden. Eine mRNA, und damit der Bauplan für jedes gewünschte Protein, lässt sich auch im Labor künstlich herstellen. Dieses Verfahren nutzen Impfstoffhersteller bei der Entwicklung der mRNA-Impfstoffe.


Eine mRNA oder messenger-RNA[ zu deutsch Boten-Ribonukleinsäure (auch Boten-RNS oder Boten-RNA),[2] ist eine einzelsträngige Ribonukleinsäure (RNA), die genetische Information für den Aufbau eines bestimmten Proteins in einer  Zelle überträgt. Nukleinbasen, auch Nucleinbasen, Nukleobasen oder Nucleobasen, sind ein Bestandteil von  Nukleosiden und

Nukleotiden und somit der Bausteine von Nukleinsäuren, in RNA wie DNA.

Als Basen werden sie bezeichnet, da sie an den Stickstoffatomen protoniert werden können und in wässriger Lösung schwach  reagieren. In den Nukleinsäuren sind sie meist N-glycosidisch an Ribose bzw. Desoxyribose gebunden. Über Wasserstoffbrücken zwischen Nukleinbasen können Basenpaare gebildet werden, die im Doppelstrang von DNA strukturtragend sind. Die Abfolge von Nukleobasen in einem RNA- oder DNA-Strang wird auch als Basensequenz bezeichnet.

In DNA treten die vier Basen Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C) und Thymin (T) auf, sie werden daher auch DNA-Basen genannt. In RNA findet Uracil (U) anstatt Thymin Verwendung, entsprechend heißen A, G, C und U auch RNA-Basen. Uracil unterscheidet sich von Thymin nur durch das Fehlen einer Methylgruppe. Das Grundgerüst von Uracil, Thymin und Cytosin ist das eines Pyrimidins, Guanin und Adenin beruhen auf dem Grundgerüst von Purin.

DNA-Polymerasen (Replikation der DNA), RNA-Polymerasen (Transkription der DNA unter Bildung von mRNA, tRNA
und rRNA)  Leitenzym: NAD-Pyrophosphorylase

Es gibt sogar Hinweise aus Computermodellen, dass B.1.1.529 der Immunität ausweichen könnte, die von einer anderen Komponente des Immunsystems namens T-Zellen verliehen wird, sagt Moore. Ihr Team hofft, in zwei Wochen die ersten Ergebnisse vorlegen zu können. „Eine brennende Frage ist: ‚Reduziert es die Wirksamkeit des Impfstoffs, weil es so viele Veränderungen hat?‘“, sagt Aris Katzourakis, der die Virusevolution an der Universität Oxford in Großbritannien studiert. Moore sagt, dass in Südafrika bahnbrechende Infektionen bei Menschen gemeldet wurden, die eine der drei dort verwendeten Impfstoffe von Johnson & Johnson, Pfizer-BioNTech und Oxford-AstraZeneca erhalten haben.

SARS–CoV–2 Spike Impairs DNA Damage Repair and Inhibits V(D)J Recombination In Vitro by Hui Jiang and Ya-Fang Mei


In Übereinstimmung mit unseren Ergebnissen zeigen klinische Beobachtungen auch, dass das Risiko einer schweren Erkrankung oder eines Todes bei COVID-19 mit dem Alter zunimmt, insbesondere bei älteren Erwachsenen mit dem höchsten Risiko. Dies könnte daran liegen, dass SARS-CoV-2 Spike-Proteine ​​das DNA-Reparatursystem älterer Menschen schwächen und folglich die V(D)J-Rekombination und die adaptive Immunität behindern können.


Im Gegensatz dazu liefern unsere Daten wertvolle Details zur Beteiligung von Spike-Protein-Untereinheiten an der Reparatur von DNA-Schäden, was darauf hindeutet, dass Spike-basierte Impfstoffe voller Länge die Rekombination von V(D)J in B-Zellen hemmen können, was auch mit einer neueren Studie, dass ein Spike-basierter Impfstoff voller Länge niedrigere Antikörpertiter induzierte als der RBD-basierte Impfstoff. Dies deutet darauf hin, dass die Verwendung von antigenen Epitopen des Spikes als SARS-CoV-2-Impfstoff sicherer und wirksamer sein könnte als der Spike in voller Länge.


Spike-Protein beeinträchtigt die V(D)J-Rekombination in vitro. Die Reparatur von DNA-Schäden, insbesondere der NHEJ-Reparatur, ist für die V(D)J-Rekombination essentiell, die den Kern der B- und T-Zell-Immunität bildet.


Zusammen zeigen diese Daten, dass das Spike-Protein die DNA-Reparatur im Zellkern direkt beeinflusst. Spike-Proteine ​​behindern die Rekrutierung von Checkpoint-Proteinen zur Reparatur von DNA-Schäden. Um zu bestimmen, wie das Spike-Protein sowohl die NHEJ- als auch die HR-Reparaturwege hemmt, analysierten wir die Rekrutierung von BRCA1 und 53BP1, die die wichtigsten Checkpoint-Proteine ​​für die HR- bzw. NHEJ-Reparatur sind. Wir fanden heraus, dass das Spike-Protein die Bildung von BRCA1- und 53BP1-Foci deutlich hemmte. Zusammen zeigen diese Daten, dass das SARS-CoV-2 Spike-Protein in voller Länge die Reparatur von DNA-Schäden hemmt, indem es die Rekrutierung von DNA-Reparaturproteinen behindert.

Über allen thront der Pfizer Biontech Lobbyist Bill Gates

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery Präsident des CPME | Vorstandsvorsitzender des WMA

  • Seit 2011
    Präsident der Bundesärztekammer
     
  • Seit 2017
    Vorsitzender des Aufsichtsrates der Deutschen Apotheker- und Ärztebank eG

     

     


    In der Weimarer Republik gab es schon Größenwahnsinnige die unsere "Welt heilen" wollten , auch Mengele heilte mit seiner dem Zeitgeist entsprechender Ethik. Die deutsche Medizin ist mit Blut besudelt und hat schon vor dem ersten Weltkrieg ihr Unwesen bin Afrika betrieben und nach dem zweiten Weltkrieg auch mit den Experimenten an Menschen nicht aufgehört!


    Nikolaus Knoepffler und Frank Ulrich Montgomery, zwei Deutsche sind die führenden Köpfe der medizinischen Ethik. Kein gutes Omen für Ungeimpfte Patientengruppen, was eine reale Minderheit ist die verfolgt und ausgegrenzt wird in Germany


    Jeden morgen verkünden die Medien  - pünktlich wie der erste Muezzin Ruf  - Deutsche und Deutschland müssen für ihre national-sozialistische Vergangenheit Buße tun und für die Verbrechen im Dritten Reich 12 mal täglich Niederknieen. Nur nicht deutsche Ärzte, Theologen und Hexenverbrenner, diese neuen Ethiker stehen auf und brüllen, lasst die Ungeimpften, verrecken, gewährt ihnen keine Hilfe mehr!

    Ein medial-politisches Konzentrat von gesellschaftlichem Hass und politischen Hetze gegen Ungeimpfte


    "Verrecken lassen - sie sollen ersticken- abgesondert wie zu biblischen Zeiten die Leprakranken"

    Dennis Radtke ist sehr fettleibig, was machen wir mit ihm, wenn er nicht abspeckt? zu seinem Tweet und Twitteraccount


    Gesinnungsethiker den Entschluss zum ethischen Handeln aus der akuten Situation ableitet, mit der er konfrontiert wird, gleich welche Folgen es später hat, so sieht der Verantwortungsethiker in erster Linie auf das, was er erreichen will; er engagiert sich nicht in Vorhaben mit zweifelhaftem Erfolg oder absehbar negativem Ausgang.


    Der Gesinnungsethiker handelt spontan, leidenschaftlich, aus dem (CDU Masken Speck) Bauch heraus.

    Negative Auswirkungen versucht der Moralische widrigen Umständen zuzuschreiben - die Dummen, die AfD, Putin, Trump, der Ungeimpfte, die Covididioten und Schwurbler


    Der Verantwortungsethiker dagegen handelt kalkulierend, abwägend, mit Bedacht und hhetzt nicht gegen Menschen

    Corona: Montgomery fürchtet Variante "die so infektiös ist wie Delta und so gefährlich wie Ebola"

    Wie Bitte, was ist das für eine Bill Gate Handpuppe? Wäre Omikron wie Ebola, wären jetzt mehrere Tausend  Menschen tot, geht schnell 2-3 Tage Todesrate von 30 bis zu 80 Prozent der Geimpften sterben


    Begriff der Zeitgebundenheit

    Die Zeit, in der Menschen leben, prägt ihr Denken und Handeln und auch moralische Werte sind. Diese "Werte" sind offenkundig keine statischen Größen sondern werden in einer konkreten Gesellschaft erst erfunden. Die grünen und der Sex mit Kinder entsprach dem moralischen Zeitgeist ab den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts


    Demzufolge sei es illegitim Personen aus früheren Epochen ethisch zu beurteilen, da dies anachronistisch wäre; wir würden heutige Wertmaßstäbe an Personen ansetzen welche diese Wert nicht geteilt haben. man darf das Handeln einer Person aus einer anderen Zeit nicht ethisch beurteilen, geschweige moralisch verurteilen wenn diese Person andere ethische Wertvorstellungen hat als ich oder wir am 28 November 2021. Ich kann nur sagen, ihr kopiert die Menschenverachtung, die 1947 zum Ärzte Kodex führte und ihr verfolgt wie damals gesunde Menschen.


    In Deutschland sind seit Dezember über 78 Millionen Menschen noch nie mit Corona in Berührung gekommen, von daher war, ist und bleibt es unsinnig alle Menschen zu impfen (das Virus bildet durch impfen Fluchtmutationen aus "Escape Mutation), mit einem mRNA Impfstoff der nicht wirklich wirkt (wo Ärzte, Entwickler nur schätzen und vermuten) der Geimpfte weiterhin sterben lässt an Corona auf Intensivstationen und last, but not least Geimpfte selbst zu hochinfektiösen Virenträgern macht, die gesunde Menschen infizieren.


    Nicht zu vergessen die schrecklichen Nebenwirkungen, die Todesfälle durch Impfung, die vertuscht wurden und noch medial und politisch verschwiegen werden. 


    Da hauptsächlich alte bis ganz alte Menschen und Menschen mit Begleiterkrankungen schwer betroffen sind, kann man auf natürliche, durch Infektion erworbene Immunität setzen und sich voll auf den Schutz und Impfung dieser Altersgruppen konzentrieren. Was wir brauchen ist ein absoluten Lockdown für Geimpfte um die Infektionsketten durch Flugbewegungen und reisen mit Corona Varianten zu unterbinden

    Bochum: Arzt fordert Lockdown für Geimpfte – „Größte Virenschleuder“


    Doch wie begründet der Mediziner seinen harten Ansatz? Für ihn sind geimpfte Personen „die größten Virenschleudern“. Er sagt: „90 Prozent der positiv getesteten Menschen bei mir sind Geimpfte.“

    Woran das liegen könnte, schildert Dr. Kenan Katmer der „WAZ“: „Die meisten Geimpften wiegen sich in falscher Sicherheit und denken, mit der Impfung könne ihnen das Coronavirus nichts mehr anhaben. Doch das ist ein Trugschluss.“

    Wenn an fast jeder Restauranttür stünde „Einlass nur für Weiße“


    und dies auf Anweisung des Staates —, würden Sie das schweigend hinnehmen oder wäre es ein Grund, sich massiv für die Diskriminierten einzusetzen, auch wenn Sie selbst nicht zur betroffenen Gruppe gehören? In Deutschland und Österreich sind wir dabei, uns an ungeheuerliche Dinge zu gewöhnen. Wir befinden uns auf einer abschüssigen Bahn in Richtung des absoluten Menschlichkeits-Nullpunkts. Die Ungeimpften-Diskriminierung ist nicht nur alltägliche Realität, sie wurde von der schweigenden Mehrheit praktisch abgesegnet.


    Und gerade in einem historischen Moment, in dem deutlich wird, wie unzureichend der hoch gelobte Impfschutz ist, drehen Politiker fast aller Couleur noch mal auf und versuchen auch die letzten Widerständigen zur Nadel zu drängen